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DGUV Information 213-501 - Verfahren zur Bestimmung von Acrylnitril (DGUV Information 213-501)
Titel: Verfahren zur Bestimmung von Acrylnitril (DGUV Information 213-501)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: DGUV Information 213-501
Gliederungs-Nr.: [keine Angabe]
Normtyp: Satzung

Verfahren zur Bestimmung von Acrylnitril
(DGUV Information 213-501)

Information

(bisher BGI 505-1)

string DGUV
Deutsche Gesetzliche
Unfallversicherung
Spitzenverband

Stand der Vorschrift: Ausgabe März 2021

Von den Unfallversicherungsträgern anerkannte Messverfahren zur Feststellung der Konzentrationen krebserzeugender, keimzellmutagener oder reproduktionstoxischer Stoffe in der Luft in Arbeitsbereichen

Verfahren 04 Seite 5
Probenahme mit Pumpe und Adsorption an Chromosorb 106, Gaschromatographie
nach Thermodesorption
Acrylnitril - 04 - GC
(erstellt: März 2021)

Eingeschränkt geeignete Verfahren (Erläuterungen siehe Seite 4)

Verfahren 03 Seite 31
eingeschränkt geeignet - Kategorie E2
Probenahme mit Pumpe und Absorption an Aktivkohle, Gaschromatographie nach Elution
Acrylnitril - 03 - GC
(erstellt: März 2004)

Zurückgezogene Verfahren (Erläuterungen siehe Seite 4)

Verfahren 01

Prozessgaschromatographie zur ortsfesten Messung

Acrylnitril - 01 - Prozess-GC

(erstellt: Dezember 1983, zurückgezogen 2004)

Verfahren 02

Probenahme mit Pumpe und Absorption an Aktivkohle, Dampfraumgaschromatographie oder Gaschromatographie nach Elution

Acrylnitril - 02 - GC

(erstellt: November 1983, zurückgezogen Dezember 2004)

Erläuterungen zur Gültigkeit

Einige Messverfahren dieser Reihe entsprechen bezüglich der Validierung, der Bestimmungsgrenze und der Probenahme nicht mehr den Anforderungen an das aktuelle Regelwerk, können aber für spezielle Aufgabenstellungen oder als Grundlage für eine Weiterentwicklung der Verfahren herangezogen werden. Diese sind als eingeschränkt geeignet mit den folgenden Kategorien gekennzeichnet:

E1: Validierung entspricht nicht den aktuellen Anforderungen

E2: Bestimmungsgrenze genügt nicht den aktuellen Anforderungen

E3: Probenahme entspricht nicht den aktuellen Anforderungen

Diese Verfahren sind unverändert in der Version der damaligen Ausgabe im Anhang wiedergegeben.

Als zurückgezogen werden Messverfahren bezeichnet, wenn das Verfahren durch ein neueres anerkanntes Verfahren gleicher Methodik ersetzt oder die angewandte Methode veraltet, nicht mehr nachvollziehbar oder fehlerbehaftet ist.

Teil dieses Verfahrens sind die im "Allgemeinen Teil" (DGUV Information 213-500) beschriebenen Anforderungen und Grundsätze.

Die Verfahren wurden bis 1998 unter der Nummer ZH 1/120.xx und von 1999 bis 2013 unter der Nummer BGI 505-xx bzw. BGI/GUV-I 505.xx veröffentlicht.

Eine Übersicht über die aktuellen und zurückgezogenen Analysenverfahren der DGUV Information 213-500-Reihe finden Sie unter http://analytik.bgrci.de.

Inhaltsverzeichnis Abschnitt
  
Probenahme mit Pumpe und Adsorption an Chromosorb 106, Gaschromatographie nach Thermodesorption Verfahren 04
Kurzfassung  
Geräte, Chemikalien und Lösungen 1
Geräte 1.1
Chemikalien 1.2
Lösungen 1.3
Stammlösung für die Prüfgasherstellung 1.3.1
Lösungen für die Flüssigdotierung 1.3.2
Kalibrierstandards 1.4
Herstellung mittels Prüfgas 1.4.1
Herstellung mittels Flüssigdotierung 1.4.2
Probenahme 2
Analytische Bestimmung 3
Thermodesorptionsbedingungen 3.1
Chromatographische Arbeitsbedingungen 3.2
Auswertung 4
Kalibrierung 4.1
Berechnung des Analysenergebnisses 4.2
Beurteilung des Verfahrens 5
Präzision und Wiederfindung 5.1
Durchbruchsvolumen 5.2
Bestimmungsgrenze 5.3
Lagerfähigkeit 5.4
Selektivität 5.5
Messunsicherheit 5.6
Bemerkungen 5.7
Literatur 6
Anhang  
Probenahme mit Pumpe und Absorption an Aktivkohle, Gaschromatographie nach Elution Verfahren 03
Kurzfassung  
Geräte, Chemikalien und Lösungen 1
Geräte 1.1
Chemikalien und Lösungen 1.2
Probenahme 2
Analytische Bestimmung 3
Probenaufbereitung und Analyse 3.1
Gaschromatographische Arbeitsbedingungen 3.2
Auswertung 4
Kalibrierung 4.1
Berechnung des Analysenergebnisses 4.2
Beurteilung des Verfahrens 5
Präzision und Wiederfindungsrate 5.1
Bestimmungsgrenze 5.2
Selektivität 5.3
Bemerkungen 6
Literatur 7

Impressum

Herausgegeben von:
Deutsche Gesetzliche
Unfallversicherung e.V. (DGUV)

Glinkastraße 40
10117 Berlin
Telefon: 030 13001-0 (Zentrale)
Fax: 030 13001-9876
E-Mail: info@dguv.de
Internet: www.dguv.de

Arbeitsgruppe Analytik
im Sachgebiet "Gefahrstoffe",
Fachbereich "Rohstoffe und chemische Industrie" der DGUV
Federführung Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI)

Korrespondenzadresse
Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie Prävention - Kompetenz-Center Gefahrstoffe und biologische Arbeitsstoffe
Gefahrstoffe, Biostoffe, Analytik
Postfach 10 14 80, 69004 Heidelberg
E-Mail: analytik@bgrci.de

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DGUV Information 213-501 zu beziehen bei Ihrem zuständigen
Unfallversicherungsträger oder unter www.dguv.de/publikationen