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Anlage 3 TRGS 910, Leitfaden zur Quantifizierung stoffspezif...
Anlage 3 TRGS 910
Technische Regeln für Gefahrstoffe TRGS 910 Risikobezogenes Maßnahmenkonzept für Tätigkeiten mit krebserzeugenden Gefahrstoffen
Bundesrecht

Anhangteil

Titel: Technische Regeln für Gefahrstoffe TRGS 910 Risikobezogenes Maßnahmenkonzept für Tätigkeiten mit krebserzeugenden Gefahrstoffen
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: TRGS 910
Gliederungs-Nr.: [keine Angabe]
Normtyp: Technische Regel

Anlage 3 TRGS 910 – Leitfaden zur Quantifizierung stoffspezifischer Exposition-Risiko-Beziehungen und von Risikokonzentrationen bei Exposition gegenüber krebserzeugenden Gefahrstoffen am Arbeitsplatz

zu TRGS 910

Inhalt
1 Rahmen der Risikoquantifizierung
1.1Vorbemerkung: Prinzipien der Risikoquantifizierung bei begrenzter Datenbasis
1.2Gültigkeit
1.3Bedeutung der Standardannahmen (Defaultannahmen)
1.4Definition und Einordnung der Risikokonzentration
1.5Datenbasis
1.6Datenqualität
2 Diskussion des vorherrschenden Wirkprinzips
2.1Wirkprinzip als Leitidee zur Risikoquantifizierung
2.2Mutagenität und Gentoxizität
2.3Bedeutung von Keimzellmutagenität
2.4Nichtgentoxische Ereignisse
2.5Bedeutung einzelner Einflüsse im multifaktoriellen Geschehen
2.6Zielgerichtete Schlussfolgerung
3 Risikoquantifizierung im Bereich beobachteter Krebsinzidenzen
3.1Auswahl von Tierspezies, Geschlecht und Tumorlokalisation(en)
3.2Auswahl eines "point of departure"
3.3Anwendung des Benchmarkverfahrens
3.4Mindestanforderungen an die Datenqualität für Anwendung des Benchmarkverfahrens
3.5Vorgehen im Falle von Humandaten
3.6Umgang mit der Hintergrundinzidenz
3.7Risikoquantifizierung durch Ausweisung der T25
4 Übertragung tierexperimenteller Daten auf den Menschen
4.1Berücksichtigung von Speziesdifferenzen
4.2Vorgehen bei Vorliegen einer tierexperimentellen Inhalationsstudie
4.3Interspeziesextrapolation bei lokal wirkenden Partikeln und Aerosolen
4.4Vorgehen bei Vorliegen einer tierexperimentellen Studie mit oraler Applikation
4.5Vorgehen bei Studien mit verkürzter Expositions- und/oder Beobachtungsdauer
4.6Normierung der täglichen Expositionsdauer
5 Extrapolation auf niedrigere Risikohöhen
5.1Festlegung des Vorgehens nach dem Wirkprinzip
5.2Extrapolation auf niedrigere Risikohöhen bei nichtlinearem Verlauf
5.3Extrapolation bei angenommenem Schwellenphänomen
6 Regulatorisch-toxikologische Relevanz
6.1Toleranz- und Akzeptanzkonzentrationen
6.2Ableitung eines Vergleichswerts nach der Methodik der BekGS 901
6.3Endogen gebildete Kanzerogene
6.4Risikokonzentration als Schichtmittelwert und Expositionsspitzen oder verkürzte Expositionsdauer
6.5Simultane Exposition gegenüber mehreren Kanzerogenen
7 Intraspeziesextrapolation
8 Mindestkriterien für eine Risikoquantifizierung
8.1Einstufung der zu bewertenden Substanz
8.2Information zur Kanzerogenität bei inhalativer Exposition
8.3Tumorlokalisationen ohne oder mit eingeschränkter quantitativer Übertragbarkeit
8.4Fehlende Studien
8.5Qualität der tierexperimentellen Studie und der Berichterstattung
8.6Mindestkriterien zur Berücksichtigung von epidemiologischen Studien bei der Risikoableitung
8.7"Weight-of-Evidence"-Betrachtung und deren Grenzen
9 Anforderungen an Dokumentation
9.1Begründungspapiere
9.2Bearbeitungsabfolge
10 ANHÄNGE
10.1Glossar
10.2Berechnungsbeispiele
10.3Erläuterungen zum HEC-Konzept
10.4Mustervorlage Dokumentation (ERB-Begründungspapier)

Literatur

Hinweis: aus Ressourcengründen ist der umfangreiche Text nicht an dieser Stelle abgedruckt, aber verfügbar unter http://www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Gefahrstoffe/TRGS/TRGS-910.html in der Datei zur TRGS 910 oder als separate Publikation.