DGUV Information 215-443 - Akustik im Büro Hilfen für die akustische Gestaltung ...

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Abschnitt 8.4, 8.4 Boden
Abschnitt 8.4
Akustik im Büro Hilfen für die akustische Gestaltung von Büros (DGUV Information 215-443)
Titel: Akustik im Büro Hilfen für die akustische Gestaltung von Büros (DGUV Information 215-443)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: DGUV Information 215-443
Gliederungs-Nr.: [keine Angabe]
Normtyp: Satzung

Abschnitt 8.4 – 8.4 Boden

8.4.1 Bodenbeläge

Bodenbeläge wie zum Beispiel Teppichboden und Linoleum reduzieren insbesondere den Schall, der beim Gehen entsteht. Außerdem können sie zur Trittschalldämmung zwischen den Räumen innerhalb eines Gebäudes beitragen.

Zur akustischen Gestaltung innerhalb des Raumes tragen besonders textile Bodenbeläge bei, da sie porös sind. Inzwischen werden Teppiche mit speziellen Akustikrücken ausgestattet, um die schallabsorbierende Wirkung zu erhöhen. Bei der Auswahl solcher Bodenbeläge sollte auch auf die Eignung für Rollstühle, Rollatoren und andere Gehhilfen geachtet werden.

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Abb. 27 und 28
Schallabsorbierender Bodenbelag, gleichzeitig Geh- und Trittschallminderung

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Abb. 29 und 30
Schallabsorbierende, geh- und trittschallmindernde Bodenaufbauten

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Abb. 31
Schallabsorbierende transparente Akustikfolien vor Glas

8.4.2 Bodenaufbauten

Aufgeständerte Bodensysteme können tieffrequenten Schall absorbieren. Um die schallabsorbierende Wirkung eines Hohlraum- oder Doppelbodens zu erhöhen, werden die Oberflächen der Bodensysteme gelocht. In Kombination mit akustisch abgestimmten Bodenbelägen wie Teppichen wird der Boden zum breitbandig wirksamen Schallabsorber.