DGUV Information 202-101 - Bewegung und Lernen Konzept und Praxis Bewegter Schul...

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Abschnitt 13.7, 13.7 Die Bewegte Schule Deutschland
Abschnitt 13.7
Bewegung und Lernen Konzept und Praxis Bewegter Schulen (DGUV Information 202-101)
Titel: Bewegung und Lernen Konzept und Praxis Bewegter Schulen (DGUV Information 202-101)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: DGUV Information 202-101
Gliederungs-Nr.: [keine Angabe]
Normtyp: Satzung

Abschnitt 13.7 – 13.7 Die Bewegte Schule Deutschland

Die Bewegte Schule steht seit 1995 im Mittelpunkt der sportpädagogischen Diskussion. Fast alle Bundesländer haben seitdem Initiativen entwickelt, um mehr Bewegung in die Schule zu bringen. Sie alle verbindet das Ziel, den Schulalltag und darüber hinaus auch die außerschulische Lebenswelt bewegungsintensiver zu gestalten.

Viele Namen für eine Idee

In den einzelnen Bundesländern gibt es unterschiedliche Bezeichnungen für diesen Ansatz. Die "Bewegte Schule"gilt als Projektbezeichnung in Bayern, Brandenburg, Hamburg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz , Saarland und Sachsen. Ganz anders in Nordrhein-Westfalen, in der die "Bewegungsfreudige Schule"oder wie in Baden-Würtemberg und Thüringen die "Bewegungsfreundliche Schule"sich von einander abzugrenzen versuchen. Es bleibt ein Phänomen in Deutschland: Jedes Bundesland will die Schule neu erfinden. Deshalb lauten weitere Alternativen: Schule als Bewegungsraum (Sachsen-Anhalt) und Gesunde Schule (Mecklenburg-Vorpommern, Hessen, Schleswig-Holstein). Trotz der unterschiedlichen Begrifflichkeit unterscheiden sich die verschiedenen Konzepte zur Bewegten Schule nur unwesentlich. Auffällig ist eine zunehmende Verknüpfung des Konzepts der Bewegten Schule mit dem Konzept der Gesunden Schule. In einigen Bundesländern ist die Bewegte Schule ein Baustein der Gesunden Schule (z. B. in Hessen). Überwiegend jedoch ist die Bewegte Schule als mittlerweile eingeführtes und verankertes Schulprofil ein eigenständiges Konzept, das wesentliche Bausteine einer Gesunden Schule beinhaltet.

Begründungen

Historisch betrachtet waren der Bewegungsmangel der Kinder, die Bewegungsfeindlichkeit schulischer Lernprozesse und die daraus resultierenden Zivilisationskrankheiten der Schülerinnen und Schüler Anlässe zur Gestaltung Bewegter Schulen. Mittlerweile ist die Bewegte Schule weniger ein Konzept zur spezifischen Bewegungsförderung der Kinder als vielmehr ein Konzept zur Integration von Bewegung in schulische Lern- und Arbeitsprozesse, um eine bewegte Schulkultur zu gestalten (z. B. Hamburg, Brandenburg, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen). Die ausschließlich kompensatorische Ausrichtung scheint in den meisten Bundesländern überwunden zu sein. Es soll nicht nur um den Einsatz von Bewegungsaktivitäten als Kontrast zu einem langweiligen Sitzunterricht gehen, sondern um bewegendes Lernen. Mit viel Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung.

Die Bewegte Schule versteht sich zunehmend als Beitrag zur Schulentwicklung und der Profilbildung der Schulen, weil spätestens im Zuge der Schulqualitätsentwicklung klar geworden ist, dass vor allem Unterrichtsinhalte und -methoden, Schulorganisation sowie der Lern- und Lebensraum Schule verändert werden müssen, um zeitgemäßen Ansprüchen von Lehren und Lernen gerecht zu werden (Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Thüringen, Sachsen). Durch Bewegungs- und Gesundheitsförderung soll ein Beitrag zur Schulentwicklung geleistet werden (Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Thüringen).

Während in den Anfängen der Bewegten Schule vor allem für die Schülerinnen und Schüler eine Verbesserung der Schule angestrebt wurde, wird in neueren Konzepten zunehmend auch die Bedeutung der Lehrergesundheit im Rahmen der Bewegten Schule betont. Denn nur starke Lehrkräfte können Schülerinnen und Schülern helfen, selbst stark zu werden (u. a. Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Thüringen. Hier gingen die Impulse vor allem von Prof. Paulus und Prof. Sieland aus, beide Universität Lüneburg.).

Zahlreiche Studien zur Bedeutung von mehr Bewegung in der Schule befassen sich seit 2000 mit dem möglichen Nutzen der Bewegten Schule. Im Ergebnis aus schulpraktischer Sicht lässt sich eindeutig sagen: Mehr Bewegung in der Schule sorgt für positive Emotionen, höheren Lernerfolg und mehr Zufriedenheit bei Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern.

Die Idee der Bewegten Schule ist in allen Bundesländern auch wegen der überzeugenden Ergebnisse der Lernforschung aufgegriffen und ausgeweitet worden. Die wesentlichen Bausteine des Konzepts der Bewegten Schule sind bekannt und können durch Informationen in den Ministerien, im Internet (z. B. www.bewegteschule.de) und bei verschiedenen Schulen abgefragt werden. Ein Blick in die bunte Bewegungslandschaft der 16 Bundesländer lohnt.

Die Ministerien bestärken ihre Schulen in der Umsetzung der Idee der Bewegten Schule gelegentlich durch Wettbewerbe oder andere Anreizsysteme. Zertifizierungsverfahren sind zwar gelegentlich eingesetzt, bilden sich aber wegen ihrer umstrittenen Nachhaltigkeit deutlich zurück. Modellversuche, Landesauszeichnungen oder Schulwettbewerbe sind deshalb bewährte Mittel, um Bewegte Schulen öffentlichkeitswirksam zu stärken.

Zuständigkeiten und Förderer

Das Projekt der Bewegten Schule ist vorwiegend in den Kultusministerien im Bereich Schulsport angesiedelt. Auch Landesinstitute für Schulsport sind in die Implementierung und Koordination mit eingebunden. An den Universitäten wird die Bewegte Schule im Zuge der Lehrerausbildung unterschiedlich intensiv angeboten. Vorreiter waren die Universitäten in Braunschweig mit Prof. R. Hildebrandt-Stramann, in Osnabrück mit Prof. R. Zimmer und Prof. C. Wopp, in Bielefeld mit Prof. C. Kleindienst-Cachay, in Marburg mit Prof. R. Laging, in Karlsruhe mit Prof. K. Bös und in Leipzig mit Prof. C. Müller. Entscheidende Praxisimpulse gingen bundesweit von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung e. V. in Wiesbaden aus, die zunächst in Hessen und dann in weiteren Bundesländern die Aktionstage "Bewegte Kinder - schlaue Köpfe"einführte.

Die Unfallkassen, Landessportbünde, die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. und etliche Krankenkassen sind schon seit Beginn der Bewegten Schule wesentliche Förderer der Projekte und setzen neben der finanziellen Unterstützung auch Präventionsfachkräfte in die Umsetzung mit ein.

Trends in allen Bundesländern

  • Ausweitung der Inhalte der Bewegten Schule auf Bewegungsangebote für Vorschulkinder

  • Verbindung des Themas der Bewegten Schule mit den Themen Ganztagsschule, Inklusion und Menschen mit Fluchterfahrung

  • Zunehmende Akzeptanz für die Bedeutung der Bewegung für das Lernen für nahezu alle Unterrichtsfächer, auch in weiterführenden Schulen

  • Verstärkter Einbezug von geeigneten Rhythmisierungsmodellen unter stärkerer Berücksichtigung von aktiven Erholungszeiten

  • Die Schule wird zunehmend als Lern- und Lebensraum gesehen, in dem die Schülerinnen und Schüler auch die Möglichkeiten des Bewegens haben müssen

  • Das Thema der Bewegung wird mit dem Thema Gesundheit verbunden, die beide als wichtige Bausteine der Schulentwicklung gesehen und im Schulalltag gelebt werden

  • Der Lehrergesundheit wird als Gelingensbedingung für gute Schule hohe Priorität eingeräumt

  • Bei der Ausweitung Bewegter Schulen wird von Seiten der Ministerien weniger auf Top-down-Strategien als mehr auf Eigenverantwortung und Vernetzung der Schulen gesetzt

  • Die Bewegte Schule wird zunehmend als systemischer Ansatz zur Schulentwicklung mit dem Profil Bewegung und Gesundheit wahrgenommen

  • Alle länderspezifischen Angebote zur Bewegten Schule orientieren sich an den typischen Handlungsfeldern "Lehren und lernen"und "Schule als Lern- und Lebensraum. Der systematische Einbezug von Organisationstrukturen im Handlungsfeld "Schule steuern und organisieren"ist bisher nur in wenigen Konzepten enthalten (z. B. in Niedersachsen und in Nordrhein Westfalen).

Primarschule Bürglen, Schweiz

Quelle: IQES online; Fotos: Daniel Rihs

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Stiftung "Haus der kleinen Forscher. Wasser in Natur und Technik entdecken. Mit Kindern im KITA- und Grundschulalter forschen und inklusive Pädagogik gestalten. Download: www.haus-der-kleinen-forscher.de

Stiftung "Haus der kleinen Forscher. Wie funktioniert eigentlich unsere Erde? Ideen zum Forschen und Stauen rund um unser Zuhause. Download: www.haus-der-kleinen-forscher.de

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Zeitschrift "klasseKinder!"1/2015. Schwerpunkt "Bewegung. Herder Verlag, Freiburg. www.klassekinder.de

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Autorenverzeichnis

Autoren der Publikation

Gerold Brägger, M. A., Erziehungswissenschaftler, Schul- und Organisationsberater, ausgebildeter Feldenkrais-Pädagoge, Geschäftsführer des Beratungsinstituts schulentwicklung.ch und der Webplattform IQES online in Winterthur. Verschiedene Veröffentlichungen zur Gestaltung geleiteter kooperativer Schulen, zum Aufbau von Unterrichtsteams, zur kompetenzorientierten Unterrichtsentwicklung, Schulevaluation und zur integrierten Gesundheits- und Qualitätsförderung von Schulen

Websites: www.IQESonline.netwww.schulentwicklung.ch

Heinz Hundeloh, Dr. h.c., Fachbereich Bildungseinrichtungen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) c/o Unfallkasse Nordrhein-Westfalen

Websites: www.schulentwicklungspreis.de;www.unfallkasse-nrw.de/praevention/schulen/sport-bewegung-spiel/

Norbert Posse, Dr., Diplom-Psychologe und Erziehungswissenschaftler, war bis 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Erziehungswissenschaftlichen Institut sowie am Institut für Sozialwissenschaften der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seine aktuellen Arbeitsschwerpunkte sind: Beratung pädagogischer Systeme, Gesundheitsförderung, Qualitätsentwicklung und -sicherung, Mitglied in verschiedenen Expertenbeiräten im Bereich Bildung und Gesundheit

Website: www.IQESonline.net

Hermann Städtler, Projektleiter des niedersächsischen MK-Projekts "Bewegte, gesunde Schule Niedersachsen; Vorsitzender des Direktoriums der Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung e. V. Schule, früherer Schulleiter der Fridtjof-Nansen-Schule in Hannover

Website: www.bewegteschule.de

Beiträge von Expertinnen und Experten

Abeling, Insa, Diplom-Sozialpädagogin beim Gemeinde-Unfallversicherungsverband Hannover im Geschäftsbereich Prävention und Projektverantwortliche für die Bewegte Schule in Niedersachsen

Egli, Philipp, M. A. in Management & Innovation, Mitglied Beratungsteam schulentwicklung.ch; Lehrer, Coach, Organisationsberater und Supervisor BSO, mehrjährige Erfahrung als Schulleiter und als Bereichsleiter Volksschule der Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich

Beiträge: Kap. 6.4/Kooperatives Lernen und Bewegung; 6.5/Aktivierende Übungen und Methoden zur Förderung des Teamgeistes im Kooperativen Lernen

Flury, Christian, Sportlehrer und Verantwortlicher für den Jugend+Sport-Schulsport, Bundesamt für Sport (BASPO), Schweiz

Beitrag: Kap. 3.1

Fust, Patrick, Weiterbildner im Namen seiner Einzelfirma "Bewegung in die Schule!, Autor des Kartensets "Gruppenspiele"von schule bewegt", Verfasser der Online-Wochentipps von schule bewegt" von 2010 bis 2012, Sekundarlehrer von 2002 bis 2013

Beitrag: Kap. 6.5

Genzoli, Remo, Musiklehrer an der Schule Hergiswil (Schweiz), Mitentwickler des Konzepts "Intergrierter Musikunterricht

Beitrag: Kap. 7.6

Hascher, Tina, Prof. Dr., Universität Bern, Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Schul- und Unterrichtsforschung

Beitrag: Kap. 4.2

Hille, Katrin, Dr. Dipl. Psych., Geschäftsführende Gesamtleitung, ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen, Universität Ulm

Beiträge: Kap. 4.3, 4.4

Högger, Dominique, Dozent und Autor, Leiter der Beratungsstelle Gesundheitsbildung und Prävention der Pädagogischen Hochschule FHNW, Institut Weiterbildung und Beratung

Beiträge: Kap. 3.4/Körperliche Voraussetzungen für das Lernen berücksichtigen; 3.7/Körperliche Betätigung fördert vielfältige Kompetenzen; 5.2/Übergang Elementarbereich zu Grundschulen; 6.3

Klein, Peter, Diplompädagoge, Schulleiter der Bewegten Schule "Volksschule Pram"und Leiter der Arbeitsgemeinschaft "Bewegte Schule Oberösterreich

Beitrag: Kap. 12.3

Klinge, Antje, seit 2010 Professorin für Sportpädagogik und Sportdidaktik an der Fakultät für Sportwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum, war lange Zeit in der tanzpädagogischen Praxis in der Sportlehrerausbildung tätig. Zu ihren derzeitigen Lehr- und Forschungsschwerpunkten gehören der Auf- und Ausbau des Profils Kulturelle Bildung in der (Sport-)Lehrerbildung sowie Fragen nach der Qualität (tanz-)künstlerischer Arbeitsweisen in pädagogischen Kontexten.

Beitrag: Kap. 7.6/Tanz in Schulen

Kocher, Gottfried, Sportpädagoge Linz, Mitarbeiter Pädagogische Hochschule Oberösterreich

Beiträge: Kap. 3.4/Jugendliche in der Pubertät; 8.1/Abends wach und morgens müde?

Kottmann, Lutz, Dr., Akademischer Direktor, zunächst Lehrer an einer Hauptschule, dann Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Sportpädagogik an der Bergischen Universität Wuppertal. Arbeitsschwerpunkte: Psychologische Grundlagen des Schulsports, Didaktik des Schulsports, Sportspieldidaktik, Planung und Analyse von Sportunterricht, Bewegungsfreudige Schule. Lehrerfortbildungen zum Thema "Bewegungsfreudige Schule

Beiträge: Kap. 3.1, 3.2, 3.3, 3.8, 5.1, 5.2, 6.6, 6.7, 7.1.-7.3, 7.6-7.8, 8.2-8.4, 8.6-8.7, 9.1-9.

Kumpfmüller, Markus, Diplom-Ingenieur für Landschaftsplanung und akademischer Bildungsmanager, Büro für Landschaftsplanung in Steyr/Oberösterreich mit Schwerpunkt öffentliche und gewerbliche Freiräume, Obmann des Vereins Naturgarten-Netzwerk

Beitrag: Kap. 7.1/Naturaktive Schulgärten

Landrichinger, Theo, Schulleiter der Musik-Mittelschule Eggelsberg, Lehrer an der Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz (Bewegung & Sport)

Beiträge: Fotos der Musik-Mittelschule Eggelsberg und Studierender der PH der Diözese Linz

Leitner, Martin, MMag., Leiter des Fachbereichinstitutes für Sport, Bewegung und Gesundheit an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich, Koordinator Bewegte Schule Österreich

Beiträge: Kap. 3.5/"Bewegung und kognitives Lernen"bis "Verbesserung der Exekutiven Funktionen; 13.6

Luterbacher, Markus, Sek-I-Lehrer in St. Gallen (Schweiz) und Mitglied Beratungsteam schulentwicklung.ch und IQES online

Beiträge: Kap. 6.4/Kooperatives Lernen und Bewegung; 7.2/ Stehpulte - to think on your feet

Pack, Rolf-Peter, Dr. Sportwiss, h.c., Ministerialrat a.D., Lehrbeauftragter an den sportwissenschaftlichen Instituten der Universitäten Bochum, Düsseldorf, Münster, Potsdam und Wuppertal, freier Mitarbeiter der Sportjugend NRW, Mitherausgeber der "Edition Schulsport"im Meyer & Meyer Verlag. Arbeitsschwerpunkte: Bewegungsfreudige Schulentwicklung, Kooperation von Sportvereinen und Schulen.

Beiträge: Kap. 3.1, 3.2, 3.3, 3.8, 5.1, 5.2, 6.6, 7.1.-7.3, 7.6-7.8, 8.2-8.4, 8.6-8.7, 9.1-9.6

RADIX Schweizerische Gesundheitsstiftung, Purzelbaum Schweiz

Beitrag: Kap. 13.2

Riess, Viktoria, Sek-I-Lehrerin in St. Gallen (Schweiz) und Mitglied Beratungsteam schulentwicklung.ch und IQES online

Beiträge: Kap. 6.4/Kooperatives Lernen und Bewegung; 7.2/Stehpulte - to think on your feet

Straub, Marcel, Eidgenössischer diplomierter Turn- und Sportlehrer II ETH Zürich; Leiter Kompetenzzentrum Sportunterricht am Sportamt der Stadt Zürich; Gründer und Geschäftsführer Street Racket.

Beitrag: Kap. 7.5/Street Racket

Thöny, Reto, Vizedirektor Stadtschule Chur (Schweiz), Mitglied Beratungsteam schulentwicklung.ch

Beitrag: Kap. 7.2/ Ein Unterrichtskonzept aus der Praxis: Das Churer Modell der Binnendifferenzierung

Uwer, Sarah, Programmleiterin schule bewegt", Eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS, Bundesamt für Sport BASPO

Beiträge: Kap. 13.2, 13.5

Walk, Laura, Dipl.-Sportwissenschaftlerin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe "Exekutive Funktionen"am ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen, Universität Ulm

Beiträge: Kap. 4.3, 12.1, 13.7

Watschinger, Josef, Dr., Schuldirektor in Welsberg (Autonome Provinz Bozen -Südtirol, Italien), Mitbegründer des Schulverbundes Pustertal, in der Lehrer- und Direktorenfortbildung tätig, Initiator des Projektes "Schularchitektur und neue Lernkultur

Beitrag: Kap. 3.6/ Merkmale einer pädagogischen Architektur der Bewegten Schule

Werthner, Roland, Dr. Sportwissenschafter; Abteilungsleiter an der Bundessportakademie Linz; ehemaliger Zehnkampf-Bundestrainer Österreichs, ehemaliger Kabinettschef im Staatssekretariat für Sport und Trainingswissenschafter an der Uni Wien; Dissertation: Talentsicherung im Sport; Konzeption von innovativen Nachwuchssport-Konzepten (Motorikparks, Talent-Diagnose-System; Kinder-Zehnkampf, Nachwuchssportmultiplikatoren)

Beitrag: Kap. 7.1/ Motorikpärke in Schulen

Wiesmeyr, Monika, Leiterin der Volksschule 5 Wels-Mauth (Österreich) und Mitarbeit im Netzwerk "Bewegte Schule Österreich

Beitrag: Kap. 12.2

Wimmer, Manfred, Mitarbeiter in der Koordination der "Bewegten Schule Österreich

Beiträge: Kap. 13.2; 13.6 und Netzwerkkooperation im Rahmen der Publikation

Würsch, Daniel, Primarlehrer an der Schule Hergiswil (Schweiz), Mitentwickler des Konzepts "Intergrierter Musikunterricht; Mitglied Beratungsteam schulentwicklung.ch und IQES online

Beitrag: Kap. 7.6

Deutsche Gesetzliche
Unfallversicherung e.V. (DGUV)

Glinkastraße 40
10117 Berlin
Telefon: 030 13001-0 (Zentrale)
Fax: 030 13001-9876
E-Mail: info@dguv.de
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