Jugendliche BGHM-I 105

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Abschnitt 9, 9 Fräsmaschinen
Abschnitt 9
Jugendliche BGHM-I 105
Titel: Jugendliche BGHM-I 105
Normgeber: Bund
Redaktionelle Abkürzung: BGHM-I 105
Gliederungs-Nr.: [keine Angabe]
Normtyp: Satzung

Abschnitt 9 – 9 Fräsmaschinen

Festes Einspannen

Werkstücke müssen fest eingespannt sein, denn die schnellen Drehbewegungen des Fräsers könnten sie sonst wegschleudern.

Gesichtsschutz

Schutzbrille oder Gesichtsschutz sind bei kurzspanenden Werkstoffen erforderlich und müssen benutzt werden, denn fliegende Späne können schwerwiegende Augenverletzungen verursachen.

Schutzeinrichtungen

Bedienpersonen an einer Fräse bringen vor dem in Gang setzen der Maschine vorhandene Schutzeinrichtungen, wie Verkleidungen und Verdeckungen, in Stellung.

Der Grund dafür: Vom laufenden Fräser kann Kleidung erfasst werden und es kann zu schweren Verletzungen kommen. Darüber hinaus fangen die Schutzeinrichtungen weggeschleudernde Späne ab.

Verhalten während des Betriebs

Fräser besitzen über den gesamten Umfang scharfe Schneiden. Schon beim Anfassen und beim Ein- und Ausbauen besteht die Gefahr, sich schwere Schnittwunden zuzuziehen. Wärend des Betriebs wächst die Gefahr.

Der Tipp: Nicht um den laufenden Fräser herumgreifen, um den Kühlflüssigkeitszulauf zu regulieren, ihn nachzustellen oder Späne zu entfernen!

Hauterkrankungen vorbeugen:

Kühlschmiermittel können Stoffe enthalten, die zu Hauterkrankungen führen.

Deshalb gelten die Präventionsmaßnahmen:

  • Hautkontakt vermeiden

  • durchnässte Kleidung wechseln

  • die im Betrieb bereitgestellten

    • Hautschutzmittel

    • Hautreinigungsmittel

    • Hautpflegemittel

    verwenden

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