DGUV Information 215-450 - Softwareergonomie (DGUV Information 215-450)

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Anhang 3, Arbeitshilfen: IT-Erhebungsbogen aus C2Web
Anhang 3
Softwareergonomie (DGUV Information 215-450)

Anhangteil

Titel: Softwareergonomie (DGUV Information 215-450)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: DGUV Information 215-450
Gliederungs-Nr.: [keine Angabe]
Normtyp: Satzung

Anhang 3 – Arbeitshilfen: IT-Erhebungsbogen aus C2Web

1
Erhebungsbogen für Teilnehmerinnen und Teilnehmer

1.1
Einleitung

Mögliche Probleme mit einer Software kennen Sie, als Nutzerinnen und Nutzer am Besten. Der Erhebungsbogen dient dazu, ein erstes Stimmungsbild zu erhalten, um möglichen Handlungsbedarf für Verbesserungen rasch zu erkennen. Das Ausfüllen des Bogens nimmt maximal 10 Minuten in Anspruch.

1.2
Datenschutzerklärung

Im Rahmen der Erhebung werden keine personenbezogenen Daten verwendet, dies ist lediglich optional vorgesehen. Daher ist eine Zuordnung der Auskünfte zu einer bestimmten Person nicht möglich.

1.3
Informationen zur Befragung

Zu bewertende Software (Bezeichnung, Version): z. B. Mircosoft Word 2013
Nutzergruppe, der die teilnehmende Person angehört:z. B. "Sachbearbeiter im Mahnwesen" oder "Mitarbeiter am Check In"
Nachname, Vorname der befragten Person
(Nur ausfüllen, wenn Sie dies für Rückfragen anbieten bzw. wünschen!)
 

1.4
Erhebung

  Benotung durch Nutzerinnen und Nutzer (Schulnotensystem)
  1
Trifft voll zu
2
Trifft weitgehend zu
3
Trifft überwiegend zu
4
Trifft selten zu
5
Trifft sehr selten zu
6
Trifft gar nicht zu
  1. 1.

    Die Zeichen auf dem Bildschirm (z. B. in Menüs und Formularen) sind immer gut lesbar und unterscheidbar.

      
Bemerkungen:      
  1. 2.

    Bei der Software sind Farben und Symbole immer eindeutig erkennbar, unterscheidbar und verständlich.

      
Bemerkungen:      
  1. 3.

    Die Software erfordert keine überflüssigen Schritte und Eingaben, um zum Ziel zu kommen.

      
Bemerkungen:      
  1. 4.

    Die Software zeigt dem Nutzer nur Informationen, die wirklich bei der Aufgabe benötigt werden oder dafür hilfreich sind.

      
Bemerkungen:      
  1. 5.

    Die Software ist so voreingestellt, dass die Nutzerin bzw. der Nutzer selbst keine weiteren Voreinstellungen mehr vornehmen muss.

      
Bemerkungen:      
  1. 6.

    Bei der Software ist die Bedeutung der angezeigten Begriffe, Bezeichner, Auswahlmöglichkeiten, Hilfen etc. verständlich und führt nicht zu Fehlinterpretationen.

      
Bemerkungen:      
  1. 7.

    Bei der Software ist immer erkennbar, wie man das, was man tun will, auch tun kann.

      
Bemerkungen:      
  1. 8.

    Die Software liefert immer Rückmeldungen, die verständlich und hilfreich sind.

      
Bemerkungen:      
  1. 9.

    Die Software liefert aufgrund von Eingaben immer die benötigte Information, um einen Schritt weiter zu kommen.

      
Bemerkungen:      
  1. 10.

    Die Software lässt sich ohne Einarbeitungsaufwand nutzen, wenn man die zu bearbeitende/auszuführende Aufgabe selbst gut kennt.

      
Bemerkungen:      
  1. 11.

    Man kann jederzeit so fortfahren wie erforderlich, ohne Umwege gehen zu müssen.

      
Bemerkungen:      
  1. 12.

    Der Nutzer wird bei fehlerhaften Eingaben vor gravierenden Aktionen durch die Software (z. B. durch Sicherheitsabfragen) geschützt.

      
Bemerkungen:      
  1. 13.

    Bei fehlerhaften Eingaben ist der Fehler immer erkennbar und es ist klar, wie der Fehler behoben werden kann.

      
Bemerkungen:      
  1. 14.

    Bei Bedarf kann die Nutzerin oder der Nutzer für sie bzw. für ihn ungünstige Voreinstellungen ändern.

      
Bemerkungen: