DGUV Information 215-450 - Softwareergonomie (DGUV Information 215-450)

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DGUV Information 215-450 - Softwareergonomie
DGUV Information 215-450 - Softwareergonomie (DGUV Information 215-450)
Titel: Softwareergonomie (DGUV Information 215-450)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: DGUV Information 215-450
Gliederungs-Nr.: [keine Angabe]
Normtyp: Satzung

Softwareergonomie
(DGUV Information 215-450)

Information

DGUV
Deutsche Gesetzliche
Unfallversicherung
Spitzenverband

Stand der Vorschrift: August 2016

 

Inhaltsübersicht Abschnitt
  
Einführung 1
Erfolgsfaktor Software 2
Software im Arbeitsprozess 2.1
Wirtschaftliche Aspekte ergonomischer Software 2.2
Produktivität von Software 2.3
Nutzungsqualität von Software 2.4
Softwareergonomie und die Wahrnehmung, Verarbeitung und Umsetzung von Informationen durch den Menschen 3
Schnittstellen zwischen der Software und den Prozessen menschlicher Informationsverarbeitung 3.1
Wahrnehmung von Informationen 3.2
Das visuelle Sinnessystem 3.2.1
Das auditive Sinnessystem 3.2.2
Das haptische Sinnessystem 3.2.3
Ausgewählte Prozesse der Wahrnehmungsorganisation 3.2.4
Verarbeitung von Informationen und Wissensgenerierung 3.3
Die begrenzte Aufnahmekapazität des Gedächtnisses 3.3.1
Der Motor der Wissensgenerierung 3.3.2
Umsetzung von Handlungen 3.4
Psychologische Ansätze in der Softwareergonomie 4.
Psychische Belastung und Beanspruchung berücksichtigen 4.1
Software und Kognition 4.2
Software und Emotion 4.3
Arbeitsgestaltung im Prozess der Softwareimplementierung 4.4
Software und Bildschirm 5.
Softwaretypen 6.
Rechtliche Aspekte 7.
Informationsdesign 8.
Gestaltungsgrundsätze 8.1
Anordnung von Elementen und Informationen 8.2
Allgemeiner Maskenaufbau 8.2.1
Aufgabenangemessene Anordnung von Informationen 8.2.2
Die Gestaltgesetze 8.3
Gesetz der Nähe 8.3.1
Gesetz der Ähnlichkeit 8.3.2
Gesetz der Geschlossenheit 8.3.3
Elemente von grafischen Benutzungsoberflächen (Steuerelemente) 8.4
Auswahl der richtigen Elemente 8.4.1
Einstellungen und Verhalten der Elemente 8.4.2
Textgestaltung 8.5
Verständliche Texte 8.5.1
Positive und negative Darstellung von Text (Polarität) 8.5.2
Hervorheben und Darstellen von Text 8.5.3
Texte strukturieren 8.5.4
Schrift 8.6
Schriftart 8.6.1
Schriftgröße 8.6.2
Mehrdeutige Zeichen 8.6.3
Glättung von Schrift 8.6.4
Farben 8.7
Farbkodierung und Farbkombinationen 8.7.1
Kritische Farbkombinationen 8.7.2
Konventionen 8.7.3
Kontrast 8.7.4
Farben für Symbole 8.7.5
Interaktionsdesign 9.
Grundsätze der Dialoggestaltung 9.1
Aufgabenangemessenheit 9.1.1
Selbstbeschreibungsfähigkeit 9.1.2
Erwartungskonformität 9.1.3
Lernförderlichkeit 9.1.4
Steuerbarkeit 9.1.5
Fehlertoleranz 9.1.6
Individualisierbarkeit 9.1.7
Terminologie 9.1.8
Meldungen 9.1.9
Dialogverhalten und Kontrolle 9.1.10
Häufigkeiten 9.1.11
Fehler erkennen und vermeiden 9.1.12
Hilfesysteme 9.1.13
Anpassbarkeit an spezielle Bedürfnisse der Benutzerinnen und Benutzer 9.1.14
Ein- und Ausgabemedien 9.1.15
Barrierefreie Gestaltung von Software 10.
Gesetzliche Grundlagen 10.1
Behinderungen 10.2
Behinderungen 10.2.1
Technische Hilfen 10.2.2
Gestaltungsrichtlinien 10.3
Technische Umsetzung der Gestaltungsrichtlinien 10.3.1
Qualitätssicherung 10.4
Technische Formate und Plattformen 10.4.1
Qualifikation 10.4.2
Entwicklungsprozess 10.4.3
Nutzungsqualität und Überprüfung 11.
Nutzungsqualität im Einsatzzyklus 11.1
Das Arbeitssystem für die Aufgaben 11.2
Nutzungskontexte der Software spezifizieren 11.3
Nutzungsanforderungen spezifizieren 11.4
Gestaltungslösungen zur Umsetzung von Nutzungsanforderungen entwickeln 11.5
Gestaltungslösungen evaluieren 11.6
Methoden zur Überprüfung und Bewertung von Gestaltungslösungen 11.7
Prüfen und Bewerten von Software zu bestimmten Anlässen 11.8
Softwarekauf und Pflichtenheft 12
Softwarekauf 12.1
Beteiligte beim Softwarekauf 12.1.1
Vorgehen beim Softwarekauf 12.2
Analyse - Welche Anforderungen soll die neue Software erfüllen und über welche Funktionen muss sie verfügen? 12.2.1
Marktrecherche - Wo finden wir die geeignete Software 12.2.2
Detaillierte Prüfung - Nach welchen Kriterien können wir Software prüfen? 12.2.3
Pflichtenheft 12.3.
Struktur und Inhalte eines Pflichtenheftes 12.3.1
Prüfung und Bewertung neu entwickelter Software 12.3.2
Software-Entwicklungsprozesse 13
Das Wasserfallmodell 13.1
Extreme Programming (XP) 13.2
Das V-Modell ™ (Entwicklungsstandard) 13.3
Das iterative Modell 13.4
  
Bildschirmparameter für LCD-Bildschirme Anhang 1
Vereinbarung zum Umgang mit Software Anhang 2
Arbeitshilfen: IT-Fragenbogen aus C2Web Anhang 3
Beispielhafte Methode zur formativen Evaluation Anhang 4
Analyse der Aufgaben der Benutzerinnen und Benutzer sowie der Anforderungen und Funktionen der Software Anhang 5

Impressum

Herausgeber:
Deutsche Gesetzliche
Unfallversicherung e.V. (DGUV)

Glinkastraße 40
10117 Berlin
Tel.: 030 288763800
Fax: 030 288763808
E-Mail: info@dguv.de
Internet: www.dguv.de

Sachgebiet "Büro" des Fachbereichs "Verwaltung" der DGUV
Titelbild: © contrastwerkstatt/Fotolia

Ausgabe: August 2016

DGUV Information 215-450
zu beziehen bei Ihrem zuständigen Unfallversicherungsträger oder unter www.dguv.de/publikationen