DGUV Information 200-005 - Qualifizierung für Arbeiten an Fahrzeugen mit Hochvol...

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Abschnitt 5.3, 3. Elektrotechnische Arbeiten
Abschnitt 5.3
Qualifizierung für Arbeiten an Fahrzeugen mit Hochvoltsystemen (bisher: BGI/GUV-I 8686)
Titel: Qualifizierung für Arbeiten an Fahrzeugen mit Hochvoltsystemen (bisher: BGI/GUV-I 8686)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: DGUV Information 200-005
Gliederungs-Nr.: [keine Angabe]
Normtyp: Satzung

Abschnitt 5.3 – 3. Elektrotechnische Arbeiten

Arbeiten am konventionellen Bordnetz bis 30 V AC/60 V DC sind grundsätzlich von den Arbeiten an HV-Komponenten zu unterscheiden. Der Umfang der Qualifizierung hängt vom Grad der elektrischen Gefährdung (Umsetzung der HV-Eigensicherheit am Fahrzeug) und von den Vorkenntnissen des Mitarbeiters ab.

In den Ausbildungsberufen der Kfz-Branche werden in Abhängigkeit von den jeweils gültigen Rahmenlehrplänen elektrotechnische Grundkenntnisse im theoretischen Teil und der Umgang mit dem konventionellen Bordnetz bis 30 V AC/60 V DC im praktischen Teil vermittelt. Darüber hinaus werden das Messen elektrischer Größen und das Arbeiten an elektrotechnischen Aggregaten und Systemen sowohl in der überbetrieblichen wie auch in der betrieblichen Ausbildung praktisch vermittelt. Dies trifft u. a. für Kfz-Mechaniker, Kfz-Elektriker und Kfz-Mechatroniker seit 1973, für Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker bzw. Mechaniker für Karosserieinstandhaltungstechnik seit 2002 zu. Personen, die nach den genannten Zeitpunkten einen der genannten Ausbildungsberufe oder eine vergleichbare berufliche Ausbildung, z. B. Studium der Fahrzeugtechnik, erfolgreich absolviert haben oder eine entsprechende Zusatzausbildung als Kfz-Servicetechniker oder Kfz-Meister nachweisen können, besitzen bereits notwendige elektrotechnische Grundkenntnisse. Auf der Grundlage dieses Wissens- und Erfahrungsstandes erfolgt bei diesen Mitarbeitern die Qualifizierung für Arbeiten an Kraftfahrzeugen mit HV-Systemen. Personen ohne elektrotechnische Vorkenntnisse muss zusätzlich elektrotechnisches Grundlagenwissen vermittelt werden.

Um den aktuellen Wissens- und Erfahrungsstand des potenziellen Teilnehmers vor der Qualifizierungsmaßnahme zu erfassen, sollten die erforderlichen elektrotechnischen Kenntnisse durch einen Vortest festgestellt werden. Dadurch erhält sowohl der Teilnehmer als auch der Unternehmer die Sicherheit, dass die Qualifizierungsmaßnahme bezüglich der notwendigen Vorkenntnisse erfolgreich absolviert werden kann.

Die durchgeführten theoretischen und praktischen Qualifizierungen sind mit einem Nachweis der erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse abzuschließen. Der Leistungsnachweis ist zu dokumentieren.

3.1 Servicewerkstätten für HV-eigensichere Fahrzeuge - insbesondere Personenkraftwagen

Die nachfolgend beschriebenen Qualifizierungen basieren auf der Voraussetzung, dass die Arbeiten an HV-eigensicheren Fahrzeugen durchgeführt werden. Sollte die HV-Eigensicherheit nicht gewährleistet sein, ist eine Qualifizierung wie im Kapitel 3.2 für die Servicearbeiten an Nutzfahrzeugen beschrieben erforderlich.

Das Flussdiagramm im Anhang 7 bietet Hilfestellung bei der Ermittlung des notwendigen Qualifizierungsumfangs.

Die aufgeführten Qualifizierungsinhalte sind beispielhaft und müssen an die konkreten Anforderungen der Tätigkeiten angepasst werden.

  1. a)

    Vorbildung: Personen ohne elektrotechnische Vorkenntnisse mit technischer Ausbildung

    Qualifizierungsinhalte

    • Elektrotechnische Grundkenntnisse

    • Elektrische Gefährdungen und Erste Hilfe

    • Schutzmaßnahmen gegen elektrische Körperdurchströmung und Störlichtbögen

    • Organisation von Sicherheit und Gesundheit bei elektrotechnischen Arbeiten

    • Fach- und Führungsverantwortung

    • Mitarbeiterqualifikationen im Tätigkeitsfeld der Elektrotechnik

    • Einsatz von HV-Systemen in Fahrzeugen

    Eine Spezifikation der Qualifizierungsinhalte erfolgt in Anhang 4.

    Der zeitliche Umfang des theoretischen Teils der Qualifizierung muss mindestens 72 UE betragen.

  2. b)

    Vorbildung: Personen mit elektrotechnischen Vorkenntnissen im Kraftfahrzeugbereich (z. B. Kfz-Elektriker, Kfz-Mechatroniker, Kfz-Mechaniker)

    Qualifizierungsinhalte theoretischer Teil:

    • Fach- und Führungsverantwortung

    • Elektrische Gefährdungen und Erste Hilfe

    • Schutzmaßnahmen gegen elektrische Körperdurchströmung und Störlichtbögen

    • Elektrotechnische Arbeiten nach Unfallverhütungsvorschrift BGV/GUV-V A3 und DIN VDE 0105-100

    • HV-Konzept und Fahrzeugtechnik, sicherheitstechnische Anforderungen gemäß Federal ECE Regel 100

    Eine Spezifikation der Qualifizierungsinhalte erfolgt in Anhang 8.

    Der zeitliche Umfang des theoretischen Teils der Qualifizierung muss mindestens 8 UE zuzüglich Prüfung betragen.

  3. c)

    Elektrofachkräfte, z. B. Industrieelektroniker, Elektromonteure, Elektroingenieure

    Elektrofachkräfte wie Industrieelektroniker oder Elektromonteure besitzen die erforderlichen elektrotechnischen Grundkenntnisse und benötigen zusätzlich praktische Kenntnisse im Umgang mit den Hochvoltkomponenten.

Zusätzlich durchzuführender praktischer Teil

Nach der theoretischen Ausbildung sind in jedem Fall je nach Art und Umfang des jeweiligen HV-Systems (z. B. Hybridantrieb, Brennstoffzelle, Elektrofahrzeug) zusätzliche praktische Qualifizierungsanteile zu vermitteln. Der konkrete Umfang muss in Anlehnung an die Herstellervorgaben erfolgen. Das praktische Wissen kann durch unterschiedliche Lehrmethoden unter Berücksichtigung der jeweiligen Arbeiten am HV-System vermittelt werden. Der praktische Teil kann auch von den Ausbildungsträgern des theoretischen Teils durchgeführt werden. Voraussetzung dafür ist das Vorhandensein der jeweiligen oder vergleichbarer HV-Systeme zur Durchführung der praktischen Tätigkeiten.

Im praktischen Teil sind die erworbenen theoretischen Kenntnisse anzuwenden.

Bezüglich der aktuell am Markt befindlichen Hybridtechnik wird ein Umfang von 4 bis 8 UE gefordert.

Die Durchführung des praktischen Teils muss der Unternehmer sicherstellen.

Die erfolgreiche Qualifizierung befähigt die Mitarbeiter an HV-eigensicheren Fahrzeugen selbstständig und sicher zu arbeiten. Zu diesen Arbeiten zählen u. a. Anwenden der fünf Sicherheitsregeln, Wechsel von HV-Komponenten wie Klimaanlagen und Ölpumpen im spannungslosen Zustand, Fehlersuche an berührungssicher ausgeführten HV-Komponenten. Die Mitarbeiter müssen in der Lage sein, die übertragenen Arbeiten zu beurteilen, mögliche Gefahren zu erkennen und die für das HV-System notwendigen Schutzmaßnahmen ableiten und umsetzen zu können.

3.2 Servicewerkstätten für nicht HV-eigensichere Fahrzeuge - insbesondere Nutzfahrzeuge

Als elektrische Energiespeicher werden u. a. in Nutzfahrzeugen Akkumulatoren, Kondensatoren (Super-Caps) und Brennstoffzellen mit Spannungen bis 1000 V Gleichspannung eingesetzt. Nutzfahrzeuge sind in der Regel nicht durchgängig HV-eigensicher ausgeführt. Sollte die HV-Eigensicherheit gewährleistet sein, ist eine Qualifizierung wie im Kapitel 3.1 für die Servicearbeiten an Pkw beschrieben ausreichend. Die erfolgreiche Qualifizierung befähigt die Mitarbeiter, an nicht HV-eigensicheren Fahrzeugen selbstständig und sicher zu arbeiten. Zu diesen Arbeiten zählen u. a. Anwenden der fünf Sicherheitsregeln, Wechseln von HV-Komponenten wie Fahrmotoren, Energiespeicher im spannungslosen Zustand. Dazu gehört auch die Fehlersuche an nicht zwangsläufig berührungssicher ausgeführten HV-Komponenten mit berührungssicheren Prüfadaptern. Die so qualifizierten Mitarbeiter müssen in der Lage sein, die übertragenen Arbeiten zu beurteilen, mögliche Gefahren zu erkennen und die für das HV-System notwendigen Schutzmaßnahmen umzusetzen.

Das Flussdiagramm im Anhang 9 bietet Hilfestellung bei der Ermittlung des notwendigen Qualifizierungsumfangs.

Die aufgeführten Qualifizierungsinhalte sind beispielhaft und müssen an die konkreten Anforderungen der Tätigkeiten angepasst werden.

  1. a)

    Vorbildung: Personen ohne elektrotechnische Vorkenntnisse mit technischer Ausbildung

    Qualifizierungsinhalte theoretischer Teil:

    • elektrotechnische Grundkenntnisse

    • elektrische Gefährdungen und Erste Hilfe

    • Schutzmaßnahmen gegen elektrische Körperdurchströmung und Störlichtbögen

    • Organisation von Sicherheit und Gesundheit bei elektrotechnischen Arbeiten

    • Fach- und Führungsverantwortung

    • Mitarbeiterqualifikationen im Tätigkeitsfeld der Elektrotechnik

    • Einsatz von HV-Systemen in Fahrzeugen

    Eine Spezifikation der Qualifizierungsinhalte erfolgt in Anlehnung an Anhang 4.

    Der zeitliche Umfang des theoretischen Teils der Qualifizierung muss mindestens 84 UE betragen.

    Umfang des praktischen Teils

    Neben der Theorie ist die Praxis insbesondere bei der Einführung neuer Technologien und Arbeitsabläufe wichtig. Beispielsweise ist gerade beim Ersteinsatz von Fahrzeugen mit Hybridantrieb ein ausführlicher Praxisteil in der Fortbildung der Mitarbeiter einzuplanen. Besitzen die Mitarbeiter bereits für vergleichbare Technologien, z. B. Super-Caps und Akkumulatoren, die erforderliche elektrotechnische Qualifikation, so reicht es aus, die technologischen Unterschiede und deren Einfluss auf die Arbeitsabläufe praxisgerecht zu vermitteln. Der konkrete Umfang der Schulung sollte in Abstimmung mit dem Fahrzeughersteller erfolgen. Der praktische Teil kann auch von den Ausbildungsträgern des theoretischen Teils durchgeführt werden. Voraussetzung dafür ist das Vorhandensein der jeweiligen oder vergleichbarer HV-Systeme zur Durchführung der praktischen Tätigkeiten.

    Im praktischen Teil sind die erworbenen theoretischen Kenntnisse anzuwenden.

    Aufgrund der verschiedenartigen Hochvolt-Technologien und deren herstellerspezifischen Umsetzungen sollte der Umfang 12 bis 16 UE betragen.

    Besteht bereits eine Qualifikation entsprechend Kapitel 3.1 a), so müssen insbesondere Themen wie fehlender Berührungs- und Lichtbogenschutz, Schutzmaßnahmen, Prüfungen und Messungen zusätzlich zur bereits erfolgten Qualifikation vermittelt werden. Der zeitliche Umfang der ergänzenden Qualifizierung muss 10 bis 12 UE für den theoretischen Teil und 8 bis 12 UE für den praktischen Teil betragen.

  2. b)

    Vorbildung: Personen mit elektrotechnischen Vorkenntnissen im Kraftfahrzeugbereich (z. B. Kfz-Elektriker, Kfz-Mechatroniker, Kfz-Mechaniker)

    Qualifizierungsinhalte theoretischer Teil:

    • Fach- und Führungsverantwortung

    • elektrische Gefährdungen und Erste Hilfe

    • Schutzmaßnahmen gegen elektrische Körperdurchströmung und Störlichtbögen

    • Elektrotechnische Arbeiten nach Unfallverhütungsvorschrift BGV/GUV-V A3 und DIN VDE 0105-100

    • HV-Konzept und Fahrzeugtechnik, sicherheitstechnische Anforderungen gemäß Federal ECE Regel 100

    Eine Spezifikation der Qualifizierungsinhalte erfolgt in Anlehnung an Anhang 5.

    Der zeitliche Umfang des theoretischen Teils der Qualifizierung muss je nach Grad der HV-Eigensicherheit mindestens 24 UE betragen.

    Umfang des praktischen Teils

    Neben der Theorie ist die Praxis insbesondere bei der Einführung neuer Technologien und Arbeitsabläufe wichtig. Beispielsweise ist gerade beim Ersteinsatz von Fahrzeugen mit Hybridantrieb ein ausführlicher Praxisteil in der Fortbildung der Mitarbeiter einzuplanen. Besitzen die Mitarbeiter bereits für vergleichbare Technologien, z. B. Super-Caps und Akkumulatoren, die erforderliche elektrotechnische Qualifikation, so reicht es aus, die technologischen Unterschiede und deren Einfluss auf die Arbeitsabläufe praxisgerecht zu vermitteln. Der konkrete Umfang der Schulung sollte in Abstimmung mit dem Fahrzeughersteller erfolgen. Der praktische Teil kann auch von den Ausbildungsträgern des theoretischen Teils durchgeführt werden. Voraussetzung dafür ist das Vorhandensein der jeweiligen oder vergleichbarer HV-Systeme zur Durchführung der praktischen Tätigkeiten.

    Im praktischen Teil sind die erworbenen theoretischen Kenntnisse anzuwenden.

    Aufgrund der verschiedenartigen Hochvolt-Technologien und deren herstellerspezifischen Umsetzungen sollte der Umfang 12 bis 16 UE betragen.

    Besteht bereits eine Qualifikation entsprechend Kapitel 3.1 b), so müssen insbesondere Themen wie fehlender Berührungs- und Lichtbogenschutz, Schutzmaßnahmen, Prüfungen und Messungen zusätzlich zur bereits erfolgten Qualifikation vermittelt werden. Der zeitliche Umfang der ergänzenden Qualifizierung muss 10 bis 12 UE für den theoretischen Teil und 8 bis 12 UE für den praktischen Teil betragen.

    Abb. 3: Qualifizierungsgrafik - nicht HV-eigensichere Fahrzeuge

  3. c)

    Elektrofachkräfte, z. B. Industrieelektroniker, Elektromonteure, Elektroingenieure

    Elektrofachkräfte besitzen die erforderlichen elektrotechnischen Grundkenntnisse. Sie benötigen zusätzlich praktische Kenntnisse im Umgang mit den Hochvoltkomponenten.

    Aufgrund der verschiedenartigen Hochvolt-Technologien und deren herstellerspezifischen Umsetzungen sollte der Umfang 12 bis 16 UE betragen.

    Besteht bereits eine Qualifikation entsprechend Kapitel 3.1 c), so muss eine ergänzende praktische Qualifizierung von 8 bis 12 UE erfolgen, die insbesondere die Gefährdungen von nicht HV-eigensicheren Systemen beinhaltet.

    Bild 7:Beispiel für technisch sichere Abschaltung beim Entfernen von Abdeckungen über Pilotkontakt

3.3 Arbeiten an unter Spannung stehenden Energiespeichern und an Prüfplätzen

Arbeiten an Fahrzeugen mit HV-Komponenten sind grundsätzlich im spannungsfreien Zustand unter Einhaltung der fünf Sicherheitsregeln durchzuführen. Fallen Arbeiten an, bei denen unter Spannung stehende Teile nicht zwangsläufig gegen Berühren geschützt sind, z. B. Arbeiten bei der Fehlersuche, an Energiespeichern oder elektrischen Prüfplätzen, so ist eine zusätzliche Qualifizierung der Mitarbeiter erforderlich. Voraussetzung ist in jedem Fall eine Ausbildung nach Kapitel 3.2 für Arbeiten an nicht HV-eigensicheren Fahrzeugen und der Nachweis der gesundheitlichen Eignung insbesondere durch die arbeitsmedizinische Untersuchung nach DGUV Grundsatz G 25 "Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten", Mindestalter 18 Jahre und Erste-Hilfe-Ausbildung (einschließlich Herz-Lungen-Wiederbelebung) der beteiligten Personen.

Arbeiten an unter Spannung stehenden Teilen von Energiespeichern fallen beispielsweise an, wenn diese auf Grund ihrer Beschaffenheit nicht komplett getauscht werden können sondern vor Ort repariert werden müssen.

Beim Prüfen von HV-Komponenten sind grundsätzlich die Vorgaben des Herstellers und die Anforderungen an Prüfplätze nach DIN EN 50 191 (VDE 0104) und Informationsschrift BGI 891 zu beachten. Die Mitarbeiter müssen Erfahrung im Umgang mit den zu prüfenden Komponenten haben.

Wesentliche Qualifizierungsinhalte:

  • sichere Arbeitsverfahren

  • Befähigung der Mitarbeiter

  • Organisation der Arbeiten

  • Werkzeuge und einzusetzende Schutz-, Prüf- und Hilfsmittel

  • Absichern der Arbeitsbereiche

  • Kennzeichnung der Fahrzeuge, an denen unter Spannung stehende Teile erreichbar sind

  • Prüfmittel

  • spezifische nichtelektrische Gefährdungen, z. B. chemische Gefährdungen, Brand- und Explosionsgefahren

  • praktische Übungen

Der zeitliche Umfang für die Qualifizierung von Fachkundigen nach Kapiteln 3.2 b) und 3.2 c) sollte mindestens 8 UE betragen. Je nach Komplexität der eingesetzten Technologie und der durchzuführenden Arbeiten sind zusätzliche Praxiseinheiten notwendig, z. B. für den Zellentausch an HV-Batterien zusätzlich 4 UE.

Aufgrund der unterschiedlichen Eingangsqualifikationen ist für Fachkundige nach Kapitel 3.2 a) der Umfang der Qualifizierung in Anlehnung an Kapitel 1.4 in Abschnitt IV individuell zu ermitteln.

Bild 8:
Beispiel für Absichern des Arbeitsbereichs bei Prüfarbeiten