DGUV Information 213-718 - Empfehlungen Gefährdungsermittlung der Unfallversiche...

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Abschnitt 3.1, 3.1 Verpackungsdruck
Abschnitt 3.1
Empfehlungen Gefährdungsermittlung der Unfallversicherungsträger (EGU) nach der Gefahrstoffverordnung Verpackungstief- und Flexodruck mit Lösemittelfarben (DGUV Information 213-718)
Titel: Empfehlungen Gefährdungsermittlung der Unfallversicherungsträger (EGU) nach der Gefahrstoffverordnung Verpackungstief- und Flexodruck mit Lösemittelfarben (DGUV Information 213-718)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: DGUV Information 213-718
Gliederungs-Nr.: [keine Angabe]
Normtyp: Satzung

Abschnitt 3.1 – 3.1 Verpackungsdruck

Das Haupteinsatzgebiet des Verpackungsdrucks ist die Fertigung von Massenerzeugnissen wie Beuteln, Tüten, Tragetaschen, Folien und Klarsichtverpackungen, Faltschachteln oder Getränkeverpackungen. Im Verpackungsdruck werden als Bedruckstoff hauptsächlich Kunststofffolien wie Polyethylen, Polypropylen und Polyester sowie Papier und Verbundmaterialien eingesetzt. Zum Bedrucken der Verpackungen kommen Flexodruck und Tiefdruck zum Einsatz. Der Begriff "Verpackungsdruck" meint im Folgenden die Verfahren Verpackungstiefdruck und Flexodruck. Während das Tiefdruckverfahren bei hohen Auflagen wirtschaftlich eingesetzt wird, liegen die Vorteile des Flexodrucks bei geringeren Auflagen. Die Auswahl erfolgt nach verschiedenen Kriterien wie Druckqualität, Bedruckstoff, Format und Farben sowie die sich anschließende Weiterverarbeitung der bedruckten Bahn.