DGUV Information 209-043 - Holzschutzmittel Handhabung und sicheres Arbeiten (bi...

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Abschnitt 5.2, Einbringverfahren
Abschnitt 5.2
Holzschutzmittel Handhabung und sicheres Arbeiten (bisher: BGI 736)
Titel: Holzschutzmittel Handhabung und sicheres Arbeiten (bisher: BGI 736)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: DGUV Information 209-043
Gliederungs-Nr.: [keine Angabe]
Normtyp: Satzung

Abschnitt 5.2 – Einbringverfahren

Streichen

Technische Schutzmaßnahmen

Werden lösemittelhaltige Holzschutzmittel in Räumen verarbeitet, ist für gute Lüftung zu sorgen.

Maßnahmen zum Brand- und Explosionsschutz siehe Seite 14.

Chromathaltige Holzschutzmittel und Steinkohlenteerölpräparate dürfen im Streichverfahren nicht verarbeitet werden.

Bei allen für die vorbeugende Behandlung von tragenden und aussteifenden Holzbauteilen zugelassenen Holzschutzmitteln ist das Spritzen von Hand nicht mehr zulässig.

Persönliche Schutzausrüstungen

         
HolzschutzmittelSchutzhandschuheAugenschutzAtemschutzSchutzkleidung
Wässrige Holzschutzmittel mit Bor- oder Kupfersalzen, Quats oder Cu-HDO
  • Nitril


Bei Spritzgefahr: GestellbrilleIm Allgemeinen nicht erforderlichIm Allgemeinen nicht erforderlich; Arbeitskleidung

  • Polychloropren


Wässrige Holzschutzmittel mit organischen Wirkstoffen
  • Nitril


Bei Spritzgefahr: GestellbrilleIm Allgemeinen nicht erforderlichIm Allgemeinen nicht erforderlich; Arbeitskleidung

  • Polychloropren


Lösemittelhaltige Holzschutzmittel mit organischen Wirkstoffen
  • Nitril


Bei Spritzgefahr: GestellbrilleBei großflächiger Anwendung und/oder schlechten Lüftungsverhältnissen erforderlich: A1 oder A2 (braun)Im Allgemeinen nicht erforderlich; Arbeitskleidung
Die Handschuh-Datenbank von GISBAU (www.gisbau.de) enthält Schutzhandschuh-Empfehlungen von verschiedenen Handschuh-Herstellern für die Holzschutzmittel-Produktgruppen.
Es werden Handschuhfabrikate mit Tragedauern für den Spritzkontakt (z.B. Streichen) und den Dauerkontakt (z.B. Spritzen) angegeben.
Auf unbedeckte Körperteile sollten Hautschutzmittel aufgetragen werden.
Nach der Arbeit und vor längeren Arbeitspausen sollten die Hände gereinigt und Hautpflegemittel aufgetragen werden.

Auftrag/Sprühen in stationären Anlagen

Umgang mit Holzschutzmitteln besteht an diesen Anlagen im Allgemeinen nur bei der Bereitstellung der Holzschutzmittel bzw. dem Befüllen der Vorratsbehälter und bei Reparaturarbeiten bzw. der Störungsbeseitigung.

Darüber hinaus besteht bei der Abnahme der behandelten Teile Umgang mit frisch imprägnierten Hölzern, die häufig noch tropfnass sind. Schutzhandschuhe und geeignete Schutzkleidung (Chemikalienschutzanzug oder großflächige Gummischürze) sind erforderlich (siehe Abschnitt Umgang mit frisch imprägnierten Hölzern, Seite 26).

Chromathaltige Holzschutzmittel und Steinkohlenteerölpräparate dürfen in stationären Anlagen nicht im Spritz-/Sprühverfahren verarbeitet werden.

Technische Schutzmaßnahmen

Die stationäre Anlage muss soweit möglich geschlossen sein, so dass Holzschutzmittelnebel (Aerosole) nicht in den Arbeitsbereich austreten können.

Persönliche Schutzausrüstungen

         
HolzschutzmittelSchutzhandschuheAugenschutzAtemschutzSchutzkleidung
Wässrige Holzschutzmittel mit Bor- oder Kupfersalzen, Quats oder Cu-HDO
  • Nitril


Bei Spritzgefahr: GestellbrilleIm Allgemeinen nicht erforderlichChemikalienschutzanzug, zumindest großflächige Gummischürze

  • Polychloropren



  • teilweise auch weitere


Wässrige Holzschutzmittel mit organischen Wirkstoffen
  • Nitril


Bei Spritzgefahr: GestellbrilleIm Allgemeinen nicht erforderlichChemikalienschutzanzug, zumindest großflächige Gummischürze

  • Polychloropren



  • teilweise auch weitere


Lösemittelhaltige Holzschutzmittel mit organischen Wirkstoffen
  • Nitril


Bei Spritzgefahr: GestellbrilleBei großflächiger Anwendung und/oder schlechten Lüftungsverhältnissen erforderlich: A1 oder A2 (braun-weiß)Chemikalienschutzanzug, zumindest großflächige Gummischürze

  • teilweise auch weitere


Die Handschuh-Datenbank von GISBAU (www.gisbau.de) enthält Schutzhandschuh-Empfehlungen von verschiedenen Handschuh-Herstellern für die Holzschutzmittel-Produktgruppen.
Es werden Handschuhfabrikate mit Tragedauern für den Spritzkontakt (z.B. Streichen) und den Dauerkontakt (z.B. Spritzen) angegeben.
Auf unbedeckte Körperteile sollten Hautschutzmittel aufgetragen werden.
Nach der Arbeit und vor längeren Arbeitspausen sollten die Hände gereinigt und Hautpflegemittel aufgetragen werden.

Tauchtränkung

Beim Tauchen schwimmt das Holz auf bzw. im Holzschutzmittel. Zur allseitigen Behandlung muss das Holz von Zeit zu Zeit gewendet werden. Die Behandlungsdauer ist abhängig von verschiedenen Einflussgrößen (Holzart, Art des Holzschutzmittels, gewünschter Schutz) und beträgt meist nur Minuten bis wenige Stunden. Damit wird eine Eindringtiefe von wenigen Millimetern erreicht.

Chromathaltige Holzschutzmittel dürfen nach TRGS 618 im Tauchverfahren nicht eingesetzt werden.

Technische Schutzmaßnahmen22

Für den Schutz der Umwelt sind eine Reihe baulicher Maßnahmen erforderlich, z.B.:

  • Auffangwannen oder doppelwandige Tränkbehälter mit selbsttätigen Leckmeldegerät

  • Überdachung der Tränkbehälter und Auffangwannen gegen Regen

  • Anfahrschutz

  • flüssigkeitsdichte Abtropfflächen

  • Tränkanlagen für die Einstelltränkung mit Steinkohlenteer-Imprägnierölen (Kreosote) müssen in gut durchlüfteten Bereichen aufgestellt werden.

Persönliche Schutzausrüstung

Umgang mit Holzschutzmitteln besteht an diesen Anlagen im Allgemeinen nur bei der Bereitstellung der Holzschutzmittel und dem Ansetzen der Imprägnierlösung (siehe Abschnitt "Ansetzen der Imprägnierlösung", Seite 15). Werden frisch imprägnierte Hölzer - vor allem tropfnasse Hölzer - von Hand umgesetzt, sind Schutzhandschuhe und geeignete Schutzkleidung (Chemikalienschutzanzug oder großflächige Gummischürze) erforderlich (siehe Abschnitt "Umgang mit frisch imprägnierten Hölzern", Seite 26).

         
HolzschutzmittelSchutzhandschuheAugenschutzAtemschutzSchutzkleidung
Wässrige Holzschutzmittel mit Bor- oder Kupfersalzen, Quats oder Cu-HDO
  • Nitril


Bei Spritzgefahr: GestellbrilleIm Allgemeinen nicht erforderlichChemikalienschutzanzug, zumindest großflächige Gummischürze

  • Polychloropren



  • teilweise auch weitere


Wässrige Holzschutzmittel mit organischen Wirkstoffen
  • Nitril


Bei Spritzgefahr: GestellbrilleIm Allgemeinen nicht erforderlichChemikalienschutzanzug, zumindest großflächige Gummischürze

  • Polychloropren



  • teilweise auch weitere


Lösemittelhaltige Holzschutzmittel mit organischen Wirkstoffen
  • Nitril


Bei Spritzgefahr: GestellbrilleBei großflächiger Anwendung und/oder schlechten Lüftungsverhältnissen erforderlich: A1 oder A2 (braun-weiß)Chemikalienschutzanzug, zumindest großflächige Gummischürze

  • teilweise auch weitere


Steinkohlenteeröl-präparate
  • Nitril


Dichtschließende Schutzbrille KorbbrilleBei großflächiger Anwendung und/oder schlechten Lüftungsverhältnissen erforderlich: A1 oder A2 (braun-weiß)Chemikalienschutzanzug, zumindest großflächige Gummischürze

  • Butylkautschuk


Die Handschuh-Datenbank von GISBAU (www.gisbau.de) enthält Schutzhandschuh-Empfehlungen von verschiedenen Handschuh-Herstellern für die Holzschutzmittel-Produktgruppen.
Es werden Handschuhfabrikate mit Tragedauern für den Spritzkontakt (z.B. Streichen) und den Dauerkontakt (z.B. Spritzen) angegeben.
Auf unbedeckte Körperteile sollten Hautschutzmittel aufgetragen werden.
Nach der Arbeit und vor längeren Arbeitspausen sollten die Hände gereinigt und Hautpflegemittel aufgetragen werden.

Trogtränkung

Bei der Trogtränkung wird das Holz in Trögen mit speziellen Vorrichtungen mehrere Stunden (meist mehr als 24 Stunden) bis wenige Tage untergetaucht gehalten.

Die Eindringtiefe ist bei der Trogtränkung deutlich größer, die aufgenommenen Holzschutzmittelmengen sind erheblich größer als beim Streichen, Spritzen oder Tauchen.

Eine Sonderform der Trogtränkung ist die Einstelltränkung von Pfählen, z.B. für den Obst- und Weinbau, mit Steinkohlenteer-Imprägnierölen (Kreosote). Diese können dabei erwärmt werden.

Chromathaltige Holzschutzmittel dürfen nach TRGS 618 in der Trogtränkung nicht eingesetzt werden.

Technische Schutzmaßnahmen23

Für den Schutz der Umwelt sind eine Reihe baulicher Maßnahmen erforderlich, z.B.:

  • Auffangwannen oder doppelwandige Tränkbehälter mit selbsttätigen Leckmeldegerät

  • Überdachung der Tränkbehälter und Auffangwannen gegen Regen

  • Anfahrschutz

  • flüssigkeitsdichte Abtropfflächen

  • Tränkanlagen für die Einstelltränkung mit Steinkohlenteer-Imprägnierölen (Kreosote) müssen in gut durchlüfteten Bereichen aufgestellt werden.

Organisatorische Maßnahmen

Frisch imprägniertes Holz sollte solange oberhalb der Tränkflüssigkeit auf dem Hubwerk verbleiben, bis kein Holzschutzmittel mehr abtropft.

Persönliche Schutzausrüstung

Umgang mit Holzschutzmitteln besteht an diesen Anlagen im Allgemeinen nur bei der Bereitstellung der Holzschutzmittel und dem Ansetzen der Imprägnierlösung (siehe Abschnitt "Ansetzen der Imprägnierlösung", Seite 15). Werden frisch imprägnierte Hölzer - vor allem tropfnasse Hölzer - von Hand umgesetzt, sind Schutzhandschuhe und geeignete Schutzkleidung (Chemikalienschutzanzug oder großflächige Gummischürze) erforderlich (siehe Abschnitt "Umgang mit frisch imprägnierten Hölzern", Seite 26).

         
HolzschutzmittelSchutzhandschuheAugenschutzAtemschutzSchutzkleidung
Wässrige Holzschutzmittel mit Bor- oder Kupfersalzen, Quats oder Cu-HDO
  • Nitril


Bei Spritzgefahr: GestellbrilleIm Allgemeinen nicht erforderlichIm Allgemeinen nicht erforderlich; Arbeitskleidung

  • Polychloropren



  • teilweise auch weitere


Wässrige Holzschutzmittel mit organischen Wirkstoffen
  • Nitril


Bei Spritzgefahr: GestellbrilleIm Allgemeinen nicht erforderlichIm Allgemeinen nicht erforderlich; Arbeitskleidung

  • Polychloropren



  • teilweise auch weitere


Lösemittelhaltige Holzschutzmittel mit organischen Wirkstoffen
  • Nitril


Bei Spritzgefahr: GestellbrilleBei großflächiger Anwendung und/oder schlechten Lüftungsverhältnissen erforderlich: A1 oder A2 (braun-weiß)Chemikalienschutzanzug, zumindest großflächige Gummischürze

  • teilweise auch weitere


Steinkohlenteeröl-präparate
  • Nitril


Bei Spritzgefahr: Dichtschließende Schutzbrille KorbbrilleBei großflächiger Anwendung und/oder schlechten Lüftungsverhältnissen erforderlich: A1 oder A2 (braun-weiß)Chemikalienschutzanzug, zumindest großflächige Gummischürze

  • Butylkautschuk


Die Handschuh-Datenbank von GISBAU (www.gisbau.de) enthält Schutzhandschuh-Empfehlungen von verschiedenen Handschuh-Herstellern für die Holzschutzmittel-Produktgruppen.
Es werden Handschuhfabrikate mit Tragedauern für den Spritzkontakt (z.B. Streichen) und den Dauerkontakt (z.B. Spritzen) angegeben.
Auf unbedeckte Körperteile sollten Hautschutzmittel aufgetragen werden.
Nach der Arbeit und vor längeren Arbeitspausen sollten die Hände gereinigt und Hautpflegemittel aufgetragen werden.

Kesseldrucktränkung

Bei Kesseldrucktränkverfahren wird Holzschutzmittel unter Anwendung von Unter- bzw. Normal- und Überdruck oder einer Kombination davon eingebracht. Das Holzschutzmittel wird dabei in die Hohlräume des Holzes gedrückt. Dadurch wird eine größere Eindringtiefe und damit auch eine bessere Schutzwirkung als bei Oberflächenverfahren erzielt.

Für den Schutz der Umwelt sind an Kesseldruckanlagen, an Auffangwannen und dort, wo frisch imprägniertes Holz gelagert wird, eine Reihe von baulichen Maßnahmen durchzuführen24.

Zur Vermeidung von Gesundheitsschäden sollten - vor allem bei Verwendung chromathaltiger Holzschutzmittel - folgende Maßnahmen getroffen werden:

Technische Schutzmaßnahmen

  • An Vakuumpumpen, die nach dem Prinzip der Flüssigkeitsringpumpe arbeiten, müssen auf der Druckseite Einrichtungen vorhanden sein, die die Freisetzung von Flüssigkeitströpfchen (Aerosolen) in den Arbeitsraum verhindern, z.B. Flüssigkeitsabscheider.

  • Am Dosier-, Misch- und Vorratsbehälter sollten die Rohrleitungen so geführt werden, dass durch die rückgeführte Imprägnierlösung in Arbeitsräumen keine Tröpfchenbildung auftritt, z.B. Rückführungsleitung von der Druckpumpe bis unmittelbar über den Flüssigkeitsspiegel führen oder den Bereich abdecken.

Organisatorische Schutzmaßnahmen

Im Bereich der Kesselöffnung kann die Freisetzung von Aerosolen verhindert werden, wenn nach dem Druckausgleich durch eine ausreichende Wartezeit (mindestens 1 Stunde) sichergestellt ist, dass sich im Kessel befindliche Aerosole niedergeschlagen haben.

Persönliche Schutzmaßnahmen

Umgang mit Holzschutzmitteln besteht an diesen Anlagen im Allgemeinen nur bei der Bereitstellung der Holzschutzmittel und dem Ansetzen der Imprägnierlösung (siehe Abschnitt "Ansetzen der Imprägnierlösung", Seite 15).

Werden frisch imprägnierte Hölzer - vor allem tropfnasse Hölzer - von Hand umgesetzt, sind Schutzhandschuhe und geeignete Schutzkleidung (Chemikalienschutzanzug oder großflächige Gummischürze) erforderlich (siehe Abschnitt "Umgang mit frisch imprägnierten Hölzern", Seite 26).

Wird der Kessel nach Abschluss der Imprägnierung ohne ausreichende Wartezeit geöffnet und der Kessel betreten, ist geeigneter Atemschutz, Schutzkleidung und Augenschutz erforderlich.

         
HolzschutzmittelSchutzhandschuheAugenschutzAtemschutzSchutzkleidung
Chromathaltige Holzschutzmittel
  • Nitril


Bei Spritzgefahr: Dichtschließende Schutzbrille KorbbrilleIm Allgemeinen nicht erforderlich; Bei Kontakt mit Aerosolen: Partikelfilter P2Chemikalienschutzanzug, zumindest großflächige Gummischürze

  • Polychloropren



  • teilweise auch weitere


Wässrige Holzschutzmittel mit Bor- oder Kupfersalzen, Quats oder Cu-HDO
  • Nitril


Bei Spritzgefahr: GestellbrilleIm Allgemeinen nicht erforderlichIm Allgemeinen nicht erforderlich; Arbeitskleidung

  • Polychloropren



  • teilweise auch weitere


Wässrige Holzschutzmittel mit organischen Wirkstoffen
  • Nitril


Bei Spritzgefahr: GestellbrilleIm Allgemeinen nicht erforderlichIm Allgemeinen nicht erforderlich; Arbeitskleidung

  • Polychloropren



  • teilweise auch weitere


Lösemittelhaltige Holzschutzmittel mit organischen Wirkstoffen
  • Nitril


Bei Spritzgefahr: GestellbrilleBei großflächiger Anwendung und/oder schlechten Lüftungsverhältnissen erforderlich: A1 oder A2 (braun-weiß)Chemikalienschutzanzug, zumindest großflächige Gummischürze

  • teilweise auch weitere


Steinkohlenteeröl-präparate
  • Nitril


Bei Spritzgefahr: Dichtschließende Schutzbrille KorbbrilleBei großflächiger Anwendung und/oder schlechten Lüftungsverhältnissen erforderlich: A1 oder A2 (braun-weiß)Chemikalienschutzanzug, zumindest großflächige Gummischürze

  • Butylkautschuk


Die Handschuh-Datenbank von GISBAU (www.gisbau.de) enthält Schutzhandschuh-Empfehlungen von verschiedenen Handschuh-Herstellern für die Holzschutzmittel-Produktgruppen.
Es werden Handschuhfabrikate mit Tragedauern für den Spritzkontakt (z.B. Streichen) und den Dauerkontakt (z.B. Spritzen) angegeben.
Auf unbedeckte Körperteile sollten Hautschutzmittel aufgetragen werden.
Nach der Arbeit und vor längeren Arbeitspausen sollten die Hände gereinigt und Hautpflegemittel aufgetragen werden.
22

Siehe auch "Merkblatt für den sicheren Betrieb von Nichtdruckanlagen mit wasserlöslichen Holzschutzmitteln" der Deutschen Gesellschaft für Holzforschung e.V. (DGfH) und Merkblatt Nr. 3.3/3 "Wasserwirtschaftliche Anforderungen an Holzimprägnieranlagen" des Bayerischen Landesamtes für Wasserwirtschaft.

23

Siehe auch "Merkblatt für den sicheren Betrieb von Nichtdruckanlagen mit wasserlöslichen Holzschutzmitteln" der Deutschen Gesellschaft für Holzforschung e.V. (DGfH) und Merkblatt Nr. 3.3/3 "Wasserwirtschaftliche Anforderungen an Holzimprägnieranlagen" des Bayerischen Landesamtes für Wasserwirtschaft.

24

Siehe hierzu: "Merkblatt für den sicheren Betrieb von Kesseldruckanlagen mit wasserlöslichen Holzschutzmitteln" und "Merkblatt für den sicheren Betrieb von Kesseldruckanlagen mit Steinkohlenteerölen" der Deutschen Gesellschaft für Holzforschung e.V. (DGfH), Schwanthalerstr. 79, 80336 München