DGUV Information 209-020 - Beurteilung der Gefährdung durch Schweißrauche (bishe...

Online-Shop für Schriften

Jetzt bei uns im Shop bestellen

Jetzt bestellen
Abschnitt 2.2, Typische Legierungen; chemische Zusammensetzu...
Abschnitt 2.2
Beurteilung der Gefährdung durch Schweißrauche (bisher: BGI 616)
Titel: Beurteilung der Gefährdung durch Schweißrauche (bisher: BGI 616)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: DGUV Information 209-020
Gliederungs-Nr.: [keine Angabe]
Normtyp: Satzung

Abschnitt 2.2 – Typische Legierungen; chemische Zusammensetzung der repräsentativen Grund- und Zusatzwerkstoffe

Als typische Legierungen sind zu nennen:

  • Allgemeine Baustähle, z.B. St 33, St 34, St 37-2, die unlegiert sind. Diese können bei Leitungen, Behältern und Apparaten bis 300 C eingesetzt werden; DIN EN 10025, DIN EN 10222-1, DIN EN 10250-1/-2 (früher DIN 17100). Schweißzusätze z.B. nach DIN EN 440, DIN EN 499.

  • Rohrstähle DIN 17172-1 00 (früher DIN 17172), ISO/DIS 3183-3-1996; DIN 17175, DIN EN 10208-1 (früher DIN 1629; DIN 1630).

  • Warmfeste Stähle, die im Dampfkessel-, Apparate- und Rohrleitungsbau für hohe Temperaturen und gleichzeitig hohen Drücken verwendet werden können, z.B. Kesselbleche aus unlegierten oder legierten Stählen DIN EN 10028-1/-2 (früher DIN 17155). Schweißzusätze z.B. nach DIN EN 1599, DIN EN 12070, DIN EN 12071.

  • Feinkornstähle DIN EN 10113-1/-2, DIN EN 10028-1/-3 (früher DIN 17102). Schweißzusätze z.B. nach DIN EN 440, DIN EN 499.

  • Stahlguss DIN 1681, ISO 3755, ISO/DIS 8062. Schweißzusätze z.B. nach DIN 8573-1.

  • Hochlegierte Stähle, z.B. CrNi 18 8-Stahl, für chemische und petrochemische Anlagen. Schweißzusätze z.B. nach DIN EN 1600.

  • Aluminium und Aluminiumlegierungen. Schweißzusätze z.B. nach DIN 1732-1.

  • Nickel- und Nickellegierungen. Schweißzusätze z.B. nach DIN 1736-1.

Eine retrospektive Übersicht der chemischen Zusammensetzung einiger typischer Legierungen sowie deren Anwendungsgebiete enthalten die Auszüge aus schweißtechnischen Normen (DIN-Normen) der 60er und 70er Jahre (Bilder 2-4 bis 2-16). Diese Normen wurden mittlerweile zurückgezogen bzw. durch andere DIN-Normen ersetzt (siehe Abschnitt 7.4).

Eine aktuelle Übersicht der chemischen Zusammensetzung typischer Legierungen geben die Auszüge aus dem DIN-DVS-Taschenbuch 8 (13. Auflage, März 2001 ) wider (Bilder 2-17 bis 2-27).

Spezifisch für die Anwendung des Lichtbogenhandschweißens ist die Verwendung von umhüllten Stabelektroden, die im Lichtbogen abgeschmolzen werden. Die Umhüllung hat sowohl metallurgische (Zulegierung von Legierungselementen: Schlacke bildend, Schutz des Schweißbades vor dem Luftsauerstoff) als auch verfahrenstechnische Aufgaben (Stabilisierung und Ausrichtung des Lichtbogens).

In den 60er Jahren wurden - nach Umhüllungscharakter - sechs Grundtypen von Elektroden nach DIN 1913 Blatt 1 unterschieden:

Titandioxid: Tials Hauptbestandteil der Umhüllung Titandioxid, meist in Form von Rutil
Erzsauer: Esdie Umhüllung enthält Eisenoxide, Manganoxide, vorwiegend in Form von Erzen und einen hohen Zusatz von Ferromangan oder andere desoxidierende Bestandteile
Oxidisch: Oxals Hauptbestandteil der Umhüllung Eisenoxid mit oder ohne Manganoxid-Zusätzen
Kalkbasisch: Kbdie Umhüllung weist einen hohen Gehalt an Calcium- oder anderen Erdalkalikarbonaten und Flussspat auf
Zellulose: Zedie Umhüllung enthält mehr als 10 % verbrennbare organische Stoffe, insbesondere Zellulose, sodass beim Schweißen starke Rauchentwicklung auftritt
Sondertypen: SoTiefeinbrand-Elektroden (Tf), die sich ihrem Umhüllungscharakter nach in die Typen "Ti" und "Ze" einordnen lassen und hoch eisenpulverhaltige Elektroden (Fe)

Darüber hinaus werden auch Mischtypen eingesetzt.

Nach DIN EN 499 (1995) werden die Umhüllungen der Stabelektroden zum Schweißen unlegierter Stähle in folgende Typen eingeteilt:

Sauerumhüllt: AUmhüllung mit hohen Eisenoxidanteilen und Ferromangan
Zelluloseumhüllt: CUmhüllung mit hohem Anteil an verbrennbaren organischen Stoffen, insbesondere Zellulose
Rutilumhüllt: RUmhüllung mit Titandioxid, Siliziumdioxid und Eisenverbindungen
Basischumhüllt: BUmhüllung mit großem Anteil an Erdalkalikarbonaten, z.B. Calciumcarbonat und Flussspat; für das Schweißen mit Wechselstrom enthält die Umhüllung auch nicht basische Stoffe, z.B. Rutil oder Quarz

Als Mischtypen kommen rutilzellulose(RC)-, rutilsauer(RA)- und rutilbasisch(RB)-umhüllte Elektroden zur Anwendung.

Beim Fülldrahtschweißverfahren wird als Elektrodenmaterial ein ähnlicher Schweißzusatzwerkstoff wie beim Lichtbogenhandschweißen verwendet. Die Pulverfüllung der Fülldrähte ist ähnlich der Umhüllung der Stabelektroden. Somit kann bei Lichtbogenverfahren die Füllung eine ähnliche Rolle wie die Umhüllung spielen.

Nach DIN EN 758 werden die Füllungen der Fülldrahtelektroden - zum Schweißen unlegierter Stähle mit oder ohne Schutzgas - nach Füllungstyp in folgende Gruppen eingeteilt:

Rutil (R- und P-Typ):enthält Titandioxid, Siliziumdioxid, Ferromangan
Basisch (B-Typ):enthält vorwiegend Fluoride und Oxide der Erdalkalimetalle
Metallpulver (M-Typ):enthält überwiegend Metall-Legierungen, Eisenpulver und lichtbogenstabilisierende Komponenten, wie Kaliumcarbonat

Diese Typen werden unter den Schutzgasen: CO2 und Argon/CO2-Mischgase mit unterschiedlichen Argon Anteilen geschweißt:

  • Rutil oder Basisch/Fluorid (V-Typ),

  • Basisch/Fluorid (W-Typ)

    (langsam erstarrende Schlacke),

  • Basisch/Fluorid (Y-Typ)

    (schnell erstarrende Schlacke).

Als Hauptbestandteil der einzelnen Füllungstypen selbstschützender Fülldrähte sind zu zitieren:

Füllungstypmineralische Komponentenmetallische Komponentensonstige Komponenten
rutil-basischTiO2, SiO2, CaCO3, Na2CO3, CaF2Fe, FeMn, FeSiGraphit
fluorid-basischCaO, MgO, CaF2, CaCO3, BaF2Fe, FeMn, FeSi, Al, Mg, NiGraphit
fluoridischCaF2, BaF2, MgOFe, FeMn, FeSi, Al, Mg, Ni-
(Killing-R., "Schweißen mit Fülldrahtelektrode - Neueste Erkenntnisse und Erfahrungen", DVS Jahrbuch Schweißtechnik 1994)

Bezüglich der Füllstoffmenge kann die selbstschützende Fülldrahtelektrode mit einer dünn umhüllten Stabelektrode verglichen werden.

Die Anwendung von Fülldrahtelektroden, insbesondere der selbstschützenden, hat im Vergleich zum Lichtbogenhandschweißen mit der Stabelektrode die sehr starke Rauchentwicklung als Nachteil.

Retrospektive Übersicht für typische Legierungen

Bild 2-4:
Allgemeine Baustähle, Stahlarten - chemische Zusammensetzung(Auszug aus DIN 17 100, Teil 1 - 1959)

Stahlsorte der Gütegruppe:WerkstoffnummerSchmelzenanalyse
(Gew.-%)
1
für allgemeine Anforderungen
2
für höhere Anforderungen
3
besonders beruhigt für Sonderanforderungen
 CPSN für W-Stahl
 höchstens
St 33  1.0033----
St 34  1.01000,170,080,05-
USt 34  1.0100.U
RSt 34  1.0100. R
 St 34-2 1.01020,050,010
 USt 34-2 1.0102.U0,008
 RSt 34-2 1.0102. R0,010
 MSt 34-2 1.0102.M-
 MUSt 34-2 1.0102.5
 MRSt 34-2 1.0102.6
  St 34-31.01060,010
  MSt 34-31.0106.6-
St 37  1.01100,200,080,05-
USt 37  1.0110.U
RSt 37  1.0110. R
 St 37-2 1.01120,060,010
 USt 37-2 1.0112.U0,008
 RSt 37-2 1.0112.R0,010
 MSt 37-2 1.0112.M-
 MUSt 37-2 1.0112.5
 MRSt 37-2 1.0116.6
  St 37-31.01160,050,010
  MSt 37-31.0116.6-
St 42  1.01300,250,080,05-
USt 42  1.0130.U
RSt 42  1.0130.R
 St 42-2 1.01320,25 1)0,060,010
 USt 42-2 1.0132.U0,008
 RSt 42-2 1.0132.R0,010
 MSt 42-2 1.0132.M-
 MUSt 42-2 1.0132.5
 MRSt 42-2 1.0132.6
  St 42-31.01360,050,010
  MSt 42-31.0136.6-
St 50  1.0530≈ 0,300,080,05-
 St 50-2 1.05320,060,010
 MSt 50-2 1.0532.6-
  St 52-31.08410,20 3)0,050,050,010
  MSt 52-31.0841.6
St 60  1.0540≈ 0,400,080,05-
 St 60-2 1.05420,060,010
 MSt 60-2 1.0542.6-
 St 70-2 1.0632.6≈ 0,500,060,05-
1) Sofern der Kohlenstoffgehalt in der Schmelzenanalyse 0,22 % - das sind in der Stückanalyse bei unberuhigtem Stahl 0,27 %, bei beruhigtem Stahl 0,25 % - überschreitet, darf der Stahl nur höchstens 0,20 % Cr enthalten
2) Der Siliziumgehalt darf 0,55 %, der Mangangehalt 1,50 % nicht überschreiten
3) Bei Halbzeug für Sonderprofile sowie bei Sonderprofilen mit Dicken über 16 mm, bei Breitflachstahl, Grobblech und Band wird ein Kohlenstoffgehalt bis 0,22 % in der Schmelzenanalyse, das sind 0,24 % in der Stückanalyse, nicht beanstandet

Bild 2-5:
Rohre aus unlegiertem Stahl - chemische Zusammensetzung der Stähle (Schmelzenanalyse) für Rohre nach DIN 1629 Blatt 2 bis 4(Auszug aus DIN 1629 Blatt 1 - 1959)

StahlsorteChemische Zusammensetzung
(Gew. -%)
Kurzname nach
DIN 17 006
Werkstoffnummer nach
DIN 17 007 Blatt 2
CSiMnPS
höchstens
St 001.0030keine Vorschriften
St 351.0308≤ 0,18--0,050,05
St 451.0408≤ 0,25--0,050,05
St 551.0507≈ 0,36--0,050,05
St 521.0831≤ 0,202)≤ 0,55≤ 1,500,050,05
St 35.41.0309≤ 0,170,10 bis 0,35≥ 0,400,050,05
St 45.41.0418≤ 0,222)0,10 bis 0,35≥ 0,400,050,05
St 55.41.0509≈ 0,360,10 bis 0,35≥ 0,400,050,05
St 52.41.0832< 0,201)0,10 bis 0,55≤ 1,500,050,05
1) Der Chromgehalt darf höchstens 0,3 % betragen
2) Bei Wanddicken über 16 mm darf ein Kohlenstoffgehalt bis 0,22 % (Schmelzenanalyse) nicht beanstandet werden
3) Bei der Nachprüfung am einzelnen Rohr darf der Kohlenstoffgehalt 0,25 % nicht überschreiten

Bild 2-6:
Anhaltsangaben über die Anwendungsbereiche der Rohre nach DIN 1629 Blatt 2 bis 4 (Auszug aus DIN 1629 Blatt 1 - 1959)

Maßgebende technische LieferbedingungRohrartEmpfohlene Anwendungsbereiche
 Beanspruchungen
AnforderungenTemperaturBetriebsdruck
DIN 1629 Blatt 2Rohre in HandelsgüteFür allgemeine Anforderungen bei Leitungen, Behältern und Apparaten (die Rohre eignen sich im Allgemeinen zum Biegen, Bördeln und zu ähnlichen Verformungen)bis 120 Cfür Flüssigkeiten bis 25 at Überdruck, falls Innendurchmesser (in mm) x Betriebsdruck (in at) ≤ 7200
für Pressluft und ungefährliche Gase bis 10 at Überdruck
bis 180 Cfür Sattdampf bis 10 at Überdruck
DIN 1629 Blatt 3Rohre mit GütevorschriftenFür höhere Anforderungen bei Leitungen, Behältern und Apparaten (die Rohre eignen sich zum Biegen, Bördeln und zu ähnlichen Verformungen; bei größeren Verformungsbeanspruchungen sind die weicheren Stähle vorzuziehen)bis 120 Cbis 64 at Überdruck
300 C, falls Wandtemperatur (in C) x Betriebsdruck (in at) ≤ 7200
bis 120 Cbis 160 at Überdruck
bis 300 C
DIN 1629 Blatt 4Rohre mit besonderen GütevorschriftenFür höchste Anforderungen bei Leitungen, Behältern und Apparatenbis 120 Cohne Begrenzung
bis 300 C

Bild 2-7:
Warmfeste Stähle für nahtlose Rohre, chemische Zusammensetzung/ Schmelzenanalyse (Auszug aus DIN 17 175 Blatt 1 - 1960)

StahlsorteChemische Zusammensetzung
(Gew.-%)
Kurzname nach DIN 17 006Werkstoffnummer nach DIN 170 07CSiMnPSCrMo
   höchstens  
St 35.81.0305≤ 0,17≤ 0,35≥ 0,400,0500,050  
St 45.81.0405≤ 0,220,10 - 0,35≥ 0,450,0500,050  
15 Mo 31.54140,12 - 0,200,15 - 0,350,50 - 0,800,0400,040 0,25 - 0,30
13 CrMo 4 41.73350,10 - 0,180,15 - 0,350,40 - 0,700,0400,0400,7 - 1,00,40 - 0,50
10 CrMo 9 101.7380≤ 0,150,15 - 0,500,40 - 0,600,0400,0402,0 - 2,50,90 - 1,10
Nahtlose Rohre aus warmfesten Stählen, die im Dampfkessel-, Apparate- und Rohrleitungsbau für hohe Temperaturen bei gleichzeitig hohen Drücken verwendet werden können. Die Rohre eignen sich zum Biegen, Bördeln, Einwalzen und Schweißen.

Bild 2-8: Stähle für Kesselblech, Chemische Zusammensetzung/Schmelzenanalyse (Auszug aus DIN 17 155 Blatt 2 - 1960)

Bild 2-9:
Schweißzusatzwerkstoffe für Aluminium und Aluminium-Legierungen - chemische Zusammensetzung der Schweißzusatzwerkstoffe(Auszug aus DIN 1732 Blatt 1 - 1963)

LegierungskurzzeichenWerkstoffnummerZusammensetzung 
Legierungsbestandteile
(Gew.-%)
Zulässige Beimengungen
(Gew.-%)
Schmelzbereich
(C)
S-AlMg33.3535 Si 0,50580 bis 642
 Fe 0,40
Mg 2,6 bis 3,3Ti 0,20
Mn 0 bis 0,4Zn 0,20
Cr 0 bis 0,30Cu 0,05
Al RestSonstige:
 einzeln 0,05
 zusammen 0,15
S-AlMg3 Si3.3245 Fe 0,50588 bis 635
Mg 2,3 bis 3,5Ti 9,20
Si 0,5 bis 0,8Zn 0,20
Mn 0,3 bis 0,8Cu 0,10
Cr 0 bis 0,30Sonstige:
Al Resteinzeln 0,05
 zusammen 0,15
S-AlMg53.3555 Si 0,50562 bis 633
 Fe 0,40
Mg 4,3 bis 5,5Ti 0,20
Mn 0 bis 0,6Zn 0,20
Cr 0 bis 0,30Cu 0,05
Al RestSonstige:
 einzeln 0,05
 zusammen 0,15
S-AlSi53.2245 Fe 0,40573 bis 625
 Ti 0,20
 Zn 0,20
Si 4,5 bis 5,5Mn 0,10
Al RestMg 0,10
 Cu 0,05
 Sonstige:
 einzeln 0,05
 zusammen 0,15
S-AlSi 123.2585 Fe 0,60573 bis 585
 Ti 0,15
Si 11,0 bis 13,5Zn 0,10
Mn 0 bis 0,5Mg 0,05
Al RestCu 0,05
 Sonstige:
 einzeln 0,05
 zusammen 0,15
S-AlSi 10 Mg3.2385 Fe 0,60573 bis 585
Si 9,0 bis 11,0Ti 0,15
Mg 0,2 bis 0,4Zn 0,10
Mn 0 bis 0,5Cu 0,05
Al RestSonstige:
 einzeln 0,05
 zusammen 0,15
S-Al99,98 R3.0385Al mindestens 99,98Insgesamt davon660
Si 0,010
Zn 0,010
Fe 0,006
Cu 0,003
Ti 0,003
Sonstige:
einzeln 0,003
S-Al99,83.0285Al mindestens 99,8Insgesamt davon658
Si 0,15
Fe 0,15
Zn 0,06
Ti 0,03
Cu 0,02
Sonstige:
einzeln 0,01
S-Al99,53.0255Al mindestens 99,5Insgesamt davon647 bis 658
Fe 0,40
Si 0,30
Zn 0,07
Cu 0,05
Ti 0,05
Sonstige:
einzeln 0,03
S-Al99,5 Ti3.08055 Insgesamt davon647 bis 658
 Fe 0,40
Al + Ti mindestensSi 0,30
99,5 TiZn 0,07
 Cu 0,05
 Sonstige:
 einzeln 0,03
S-AlMn3.0515 Fe 0,5648 bis 657
 Si 0,5
 Ti 0,2
Mn 0,8 bis 1,5Zn 0,2
Mg 0 bis 0,3Cu 0,10
Al RestSonstige:
 einzeln 0,05
 zusammen 0,15
S-AlMgMn3.3528 Si 0,5575 bis 645
 Fe 0,40
Mg 1,6 bis 2,5Ti 0,2
Mn 0,5 bis 1,5Zn 0,2
Cr 0 bis 0,30Cu 0,05
Al RestSonstige:
 einzeln 0,05
 zusammen 0,15

Bild 2-10:
Angaben über die Verwendung der Aluminium-Schweißzusatzwerkstoffe bei unterschiedlichen Schweißverfahren - Beispiele -(Auszug aus DIN 1732 Blatt 1 - 1963)

Grundwerkstoffe nach DIN 1712 Blatt 3 und DIN 1725 Blatt 1 und 2Schweißverfahren
GasschweißenWolfram-Inertgas- Schweißen (WIG)Metall-Inertgas- Schweißen (MIG)offenes Lichtbogenschweißen mit umhüllten Elektroden
Al 99,98 Rgeeignetempfohlenempfohlengeeignet
Al 99,9
Al 99,8empfohlenempfohlenempfohlenempfohlen
Al 99,7
E-Al
E-AlMgSi
Al 99,5geeignetgeeignetgeeignetgeeignet
Al 99
E-Al
E-AlMgSi
Al 99,5empfohlenempfohlenempfohlenempfohlen
Al 99
AlMn6empfohlenempfohlengeeignetempfohlen
AlMg17
AlMg28
AlMg39
AlMgMn10
AlMg511
AlMgMnempfohlenempfohlenempfohlenempfohlen
AlMg3, AlMgMn, AlMg1,empfohlenempfohlengeeignetgeeignet
AlMg2, AlMgSi 0,5 dek
G-AlMg3
G-AlMg3 (Cu)
AlMg3Si, AlMg3,empfohlengeeignetgeeignetnicht geeignet
AlMgSi 0,5 dek
AlMg5, AlMg3,geeignetempfohlenempfohlennicht geeignet
AlMgMn,
AlMg3Si, AlMgSi1
AlZnMg-Legierungen
G-AlMg3
G-AlMg3 (Cu)
G-AlMg5
AlMgSi1 und AlZnMg-Legierungen (Schweißgut nicht dekorativ anodisch oxidierbar)empfohlenempfohlenempfohlenempfohlen
AlCuMg-Legierungen
AlSi-Gusslegierungen bis etwa 7 Gew.-% Si als Hauptlegierungsbestandteil
AlSi-Gusslegierung mit mehr als 7 Gew.-% Si als Hauptlegierungsbestandteilempfohlenempfohlengeeignetempfohlen
In Sonderfällen auch für Knetlegierungen bei ungünstigen Spannungsverhältnissen (Schweißgut nicht dekorativ anodisch oxidierbar)

Bild 2-11:
Zusammensetzung verschiedener Kupfer- und kupferhaltiger Schweißzusatzwerkstoffe (Auszug aus DIN 1733 Blatt 1 - 1963)

LegierungskurzzeichenWerkstoffnummerZusammensetzungSchmelzbereich
(C)
Legierungsbestandteile
(Gew.-%)
Zulässige Beimengungen
(Gew.-%)
S-Cu2.0181Cu mind. 99,0Ni 0,31070 bis 1080
P 0,02 bis 0,05Fe 0,05
Zn 0 bis 0,5Pb 0,01
Sn 0 bis 0,5As 0,05
Si 0 bis 0,1Sonstige:
Mn 0 bis 0,5zusammen 0,10
S-CuAg2.1211Cu + AgNi 0,301068 bis 1078
mind. 99,5Fe 0,05
Ag 0,8 bis 1,2Pb 0,01
P 0,02 bis 0,05As 0,05
Mn 0 bis 0,2Sonstige:
 zusammen 0,10
S-CuSn2,1006Cu mind. 98,0Ni 0,301050 bis 1075
Sn 0,4 bis 1,0Fe 0,05
Mn 0,1 bis 0,5Pb 0,01
Si 0 bis 0,5As 0,05
P 0 bis 0,02Sonstige:
 zusammen 0,10
S-CuSi2.1461Cu mind. 94,0 910 bis 1025
Si 2,8 bis 4,5 
Mn 0,5 bis 1,5Pb 0,02
Sn 0 bis 1,5Sonstige:
Fe 0 bis 0,5zusammen 0,50
Zn 0 bis 0,5 
S-SnBz62.1021 Pb 0,02910 bis 1040
 Al 0,01
Cu mind. 91,0Zn 0,10
Sn 5,0 bis 8,0Fe 0,10
P 0 bis 0,4Sonstige:
 zusammen 0,40
S-SnBz122.1053 Fe 0,10825 bis 990
 Pb 0,02
Cu mind.86,0Al 0,01
Sn 11,0 bis 13,0Zn 0,10
P 0 bis 0,4Sonstige:
 zusammen 0,4
S-Ms602.0366 Fe 0,20890 bis 900
Cu 58 bis 62Mn 0,30
Si 0,1 bis 0,5Pb 0,03
Sn 0 bis 0,5Al 0,01
Zn RestSonstige:
 zusammen 0,5
S-SoMs2.0531Cu 56 bis 62 870 bis 890
Si 0,1 bis 0,5 
Mn 0 bis 1,0Pb 0,03
Sn 0 bis 1,5Al 0,01
Ni 0 bis 1,5Sonstige:
Ag 0 bis 1,0zusammen 0,20
Fe 0 bis 0,5 
Zn Rest 
Sn+Fe+Mn+Ni ≥ 1 
S-AlBz62.0917Cu 91,5 bis 94Fe 0,401050 bis 1060
Al 5,5 bis 7,0Si 0,20
Ni 0 bis 0,8Sonstige:
Mn 0 bis 1,8zusammen 0,5
S-AlBz82.0921Cu 89 bis 93Fe 0,501030 bis 1040
Al 7,5 bis 9,5Si 0,20
Ni 0 bis 0,8Sonstige:
Mn 0 bis 1,8zusammen 0,50
S-CuNi30Fe2.0837Cu 67 bis 70Sn 0,031180 bis 1240
Ni 29,0 bis 32,0Zn 0,20
Fe 0,4 bis 1,4Pb 0,02
Mn 0,3 bis 1,5Sonstige:
Ti 0 bis 0,5zusammen 0,50

Bild 2-12:
Lieferart und Maße der Schweißzusatzwerkstoffe(Auszug aus DIN 1733 Blatt 1 - 1963)

Lieferart der SchweißzusatzwerkstoffeVerwendung für VerfahrenDurchmesser gezogen NennmaßLängen gezogen Nennmaß
Schweißstäbe12Gasschweißen
Wolfram-Inertgas-Schweißen (WIG)
1,51000
oder nach Vereinbarung
2,0
2,5
3,0
4,0
5,0
6,0
8,0
Drahtelektroden
Schweißdrähte
Metall-Inertgas-Schweißen (MIG)(0,6)-
0,8
andere Schweißverfahrenmit maschineller Drahtzuführung1,0
1,2
1,6
2,4
3,2
ElektrodenOffenes Lichtbogenschweißen2,0250, 300
2,5350
3,25
4350, 400, 450
5450
6
8

Schweißzusatzwerkstoffe für Nickel und Nickellegierungen

Bild 2-13:
Zusammensetzung von Schweißstäben, Schweißdrähten und Drahtelektroden(Auszug aus DIN 1736 Blatt 1 - 1966)

KurzzeichenWerkstoffnummerLegierungsbestandteile13 (Gew. -%)Zulässige Beimengungen (Gew.-%) höchstens
S-NiTi42.4155Ni mindestens 93,0C0,1Pb0,02
Ti1,0 bis 4,0Cu0,25S0,01
Al0,1 bis 1,0Fe0,75Si0,75
Ti + Al + NbMn0,75Nb + Ta 2
maximal 5Sonstige: zusammen 0,5
S-NiCr15FeTi2.4803Ni mindestens 67C0,1 
Cr14,0 bis 17,0Cu0,5 
Fe6,0 bis 10,0S0,01 
Mn2,0 bis 3,5Si0,4 
Ti2,5 bis 3,5Sonstige: zusammen 0,5
S-NiCr20Nb2.4806Ni mindestens 67C0,1Si0,5
Cr18,0 bis 22,0Cu0,5Ta0,3
Mn2,5 bis 3,5Fe3,0Ti0,75
Nb2,0 bis 3,0S0,015 
  Sonstige: zusammen 0,5
S-NiCr202.4808Ni mindestens 76C0,25Mn1,2
C418,0 bis 21,0Cu0,2S0,01
  Fe0,5Si0,5
  Sonstige: zusammen 0,5
S-NiMo302.4800Ni mindestens 60C0,05Mn0,025
Mo26.0 bis 30,0Cu2,5Si1,0
Fe4,0 bis 7,0Cr1,0V0,6
  Mn1,0 
  Sonstige: zusammen 0,8
S-NiMo16Cr2.4801Ni mindestens 50C0,08V0,35
Mo15,0 bis 17,0Co2,5 
Cr14,5 bis 16,5Mn1,0 
Fe4,0 bis 7,0S0,025 
W3,0 bis 4,5Si1,0 
  Sonstige: zusammen 0,8
S-NiCu32Ti2.4371Ni mindestens 62C0,15S0,02
Cu28,0 bis 34,0Mn1,0Si1,5
Ti1,5 bis 3,0Sonstige: zusammen 0,5
Fe0,3 bis 2,5 
Al0,1 bis 1,0 
S-NiCu30Al2.4372Ni mindestens 63C0,25S0,01
Cu27,0 bis 34,0Fe2,0Si1,0
Al2,0 bis 4,0Mn1,5Ti1,0
  Sonstige: zusammen 0,5

Bild 2-14:
Chemische Zusammensetzung von Stabelektroden(Auszug aus DIN 1736 Blatt 1 - 1966)

KurzzeichenWerkstoffnummerLegierungsbestandteile14 (Gew.-%)Zulässige Beimengungen (Gew.-%) höchstens
S-NiTi12.4162Ni mindestens 93C0,4Pb0,02
Ti0,5 bis 4,0Cu0,25S0,01
Al0,1 bis 1,0Fe0,75Si1,25
Ti+Al+Nb maximal 5Mn0,75Nb+Ta 2
 Sonstige: zusammen 0,5
S-NiTi32.4156Ni mindestens 93C0,1S0,01
Ti1,0 bis 4,0Cu0,25Si0,75
Al0,1 bis 1,0Fe0,75Nb+Ta 2
Ti+Al+Nb maximal 5Mn0,75 
 Pb0,02 
 Sonstige: zusammen 0,5
S-NiCr15FeNb2.4805Ni mindestens 70C0,15 
Cr14,0 bis 17,0Cu0,5 
Fe6,0 bis 12,0S0,02 
Mo0 bis 2,0Si0,75 
Nb1,0 bis 4,0Sonstige: zusammen 0,5
Mn1,0 bis 7,0 
S-NiCr15FeMn2.4807Ni mindestens 67C0,1 
Cr13,0 bis 17,0Cu0,5 
Mn5,0 bis 10,0Mo2,0 
Fe2,0 bis 9,0S0,015 
Nb1,0 bis 3,5Si0,1 
 Ta0,3 
 Ti1,0 
 Sonstige: zusammen 0,5
S-NiMo282.4802Ni mindestens 60C0,05S0,025
Mo26,0 bis 30,0Co2,5Si1,0
Fe4,0 bis 7,0Cr1,0V0,6
 Mn1,0 
 Sonstige: zusammen 0,5
S-NiMo15Cr2.4813Ni mindestens 50C0,08Si0,1
Mo15,0 bis 17,0Co2,5V0,35
Cr14,5 bis 16,5Mn1,0 
Fe4,0 bis 7,0S0,025 
W3,0 bis 5,0Sonstige: zusammen 0,8
S-NiCu30Mn2.4366Ni mindestens 62Al1,0 
Cu27,0 bis 35,0C0,15 
Mn0,5 bis 2,5Si1,0 
Fe0,3 bis 2,5S0,025 
Ti0 bis 1,5Sonstige: zusammen 0,5
Nb/Ta 0 bis 3,0 
S-NiCu28Mn2.4372Ni60,0 bis 68,0C0,15 
Cu mindestens 25S0,025 
Mn3,0 bis 6,0Si1,5 
Fe0,3 bis 2,5Sonstige: zusammen 0,5
Nb0 bis 2,5 
S-NiCu28Al2.4383Ni60,0 bis 68,0C0,15Ti1,0
Cu mindestens 25S0,025 
Mn1,0 bis 4,0Si1,25 
Fe0,3 bis 2,5Sonstige: zusammen 0,5
Al1,0 bis 4,0 

Bild 2-15:
Angaben über die Verwendung der Nickel- und Nickellegierungen- Schweißzusatzwerkstoffe bei unterschiedlichen Schweißverfahren - Beispiele -(Auszug aus DIN 1736 Blatt 1 - 1966)

Grundwerkstoffe nachSchweißverfahren
GasschweißenWolfram-Inertgas- Schweißen (WIG)Metall-Inertgas- Schweißen (MIG)
Ni99,8Ni99,6bedingt geeignetempfohlenempfohlen
Ni99,2LC-Ni99
NiMn1NiMn2
Verbindungsschweißungen dieser Werkstoffe mit Stählen
NiCr15FeNiCr15FeMonicht geeignetempfohlenempfohlen
Verbindungsschweißungen unterschiedlicher Cu-freier Ni-Legierungen untereinander und mit unlegierten und legierten Stählen15 und kaltzähen Stählen
NiCr15FeNiCr15FeMonicht geeignetempfohlenempfohlen
Verbindungsschweißungen unterschiedlicher Cu-freier Ni-Legierungen untereinander sowie mit unlegierten und legierten Stählen und kaltzähen Stählen, jedoch vorzugsweise für Zwangslagenschweißungen, Reaktorschweißungen und für dauerbeanspruchte Schweißungen bei hohen Temperaturen
Hochwarmfeste, ausscheidungshärtende Ni-Legierungen, Verbindungsschweißungen von Ni-Legierungen mit Stählennicht geeignetempfohlenempfohlen
NiMo30 nicht geeignetempfohlenempfohlen
Verbindungsschweißungen von NiMo30 mit Stählen
NiMo16Cr nicht geeignetempfohlenempfohlen
Verbindungsschweißungen von NiMo16Cr mit Stählen
NiCu30Fe bedingt geeignetempfohlenempfohlen
Verbindungsschweißungen von NiCu30Fe mit unlegierten und niedrig legierten Stählen
NiCu30Al bedingt geeignetempfohlenempfohlen

Bild 2-16:
Angaben über die Verwendung von verschiedenen Schweißzusatzwerkstoffen bei unterschiedlichen Schweißverfahren - Beispiele -(Auszug aus DIN 1733 Blatt 1 - 1963)

GrundwerkstoffeSchweißverfahren
GasschweißenWolfram-Inertgas- Schweißen (WIG)Metall-Inertgas- Schweißen (MIG)offenes Lichtbogenschweißen mit umhüllten Elektroden
Kupfersorten nach DIN 1787empfohlengeeignetnicht geeignetnicht geeignet
Kupfersorten nach DIN 1787empfohlenempfohlen16empfohlen17nicht geeignet
Kupfersorten nach DIN 1787empfohlenempfohlenempfohlenempfohlen
Siliziumbronzennicht geeignetempfohlenempfohlengeeignet
Zinnbronzen
SnBz2 bis SnBz6, Rotguss
geeignetempfohlenempfohlenempfohlen
Guss-Zinnbronzen, Rotgussempfohlengeeignetgeeignetempfohlen
Messing, Sondermessingempfohlengeeignetnicht geeignetnicht geeignet

Aktuelle Übersicht für typische Legierungen

Die chemische Zusammensetzung bei den neu bezeichneten Legierungen hat sich weitgehend nicht geändert.

Die Werkstoffnummer hat sich im Laufe der Jahre nicht geändert, nur die Stoffbezeichnungen haben sich geändert.

Bild 2-17:
Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen - chemische Zusammensetzung des Schweißgutes(Auszug aus EN 499 - 1994)

LegierungskurzzeichenChemische Zusammensetzung18 19
(Gew.-%)
MnMoNi
kein Kurzzeichen2,0--
Mo1,40,3 bis 0,6-
MnMo> 1,4 bis 2,00,3 bis 0,6-
1Ni1,4-0,6 bis 1,2
2Ni1,4-1,8 bis 2,6
3 Ni1,4-> 2,6 bis 3,8
Mn1Ni> 1,4 bis 2,0-0,6 bis 1,2
1 NiMo1,40,3 bis 0,60,6 bis 1,2
Zjede andere vereinbarte Zusammensetzung

Bild 2-18:
Drahtelektroden und Schweißgut zum Metall-Schutzgasschweißen von unlegierten Stählen und Feinkornstählen - chemische Zusammensetzung für Drahtelektroden(Auszug aus EN 440 - 1994)

KurzzeichenChemische Zusammensetzung>20 21
(Gew.-%)
CSiMnPSNiMoAlTi und Zr
G2Si10,06 bis 0,140,50 bis 0,800,90 bis 1,300,0250,0250,150,150,020,15
G3Si10,06 bis 0,140,70 bis 1,001,30 bis 1,600,0250,0250,150,150,020,15
G4Si10,06 bis 0,140,80 bis 1,201,60 bis 1,900,0250,0250,150,150,020,15
G3Si20,06 bis 0,141,00 bis 1,301,30 bis 1,600,0250,0250,150,150,020,15
G2Ti0,04 bis 0,140,40 bis 0,800,90 bis 1,400,0250,0250,150,150,05 bis 0,200,05 bis 0,25
G3Ni10,06 bis 0,140,50 bis 0,901,00 bis 1,600,0200,0200,80 bis 1,500,150,020,15
G2Ni20,06 bis 0,140,40 bis 0,800,80 bis 1,400,0200,0202,10 bis 2,700,150,020,15
G2Mo0,08 bis 0,120,30 bis 0,700,90 bis 1,300,0200,0200,150,40 bis 0,600,020,15
G4Mo0,06 bis 0,140,50 bis 0,801,70 bis 2,100,0250,0250,150,40 bis 0,600,020,15
G2Al0,08 bis 0,140,30 bis 0,500,90 bis 1,300,0250,0250,150,150,35 bis 0,750,15

Bild 2-19:
Fülldrahtelektroden zum Metall-Lichtbogenschweißen mit und ohne Schutzgas von unlegierten Stählen und Feinkornstählen - chemische Zusammensetzung des reinen Schweißgutes(Auszug aus EN 758 - 1997)

KurzzeichenChemische Zusammensetzung22 23
(Gew.-%)
MnNiMo
Kein Kurzzeichen2,0--
Mo1,4-0,3 bis 0,6
MnMo1,4 bis 2,0-0,3 bis 0,6
1Ni1,40,6 bis 1,2-
1,5Ni1,61,2 bis 1,8-
2Ni1,41,8 bis 2,6-
3Ni1,42,6 bis 3,8-
Mn1Ni1,4 bis 2,00,6 bis 1,2-
1NiMo1,40,6 bis 1,20,3 bis 0,6
Zjede andere vereinbarte Zusammensetzung

Bild 2-20:
Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von nicht rostenden und hitzebeständigen Stählen - chemische Zusammensetzung des reinen Schweißgutes(Auszug aus EN 1600 - 1997)

LegierungskurzzeichenChemische Zusammensetzung24
(Gew.-%)
CSiMnPSCrNi25Mo26
130,121,01,50,0300,02511,0 bis 14,0--
13 40,061,01,50,0300,02511,0 bis 14,53,0 bis 5,00,4 bis 1,0
170,121,01,50,0300,02516,0 bis 18,0--
19 90,081,02,00,0300,02518,0 bis 21,09,0 bis 11,0-
19 9 L0,041,02,00,0300,02518,0 bis 21,09,0 bis 11,0-
19 9 Nb0,081,02,00,0300,02518,0 bis 21,09,0 bis 11,0-
19 12 20,081,22,00,0300,02517,0 bis 20,010,0 bis 13,02,0 bis 3,0
19 12 3 L0,041,22,00,0300,02517,0 bis 20,010,0 bis 13,02,5 bis 3,0
19 12 3 Nb0,081,22,00,0300,02517,0 bis 20,010,0 bis 13,02,5 bis 3,0
19 13 4 N L0,041,21,0 bis 5,00,0300,02517,0 bis 20,012,0 bis 15,03,0 bis 4,5
22 9 3 N L0,041,22,50,0300,02521,0 bis 24,07,5 bis 10,52,5 bis 4,0
25 7 2 N L0,041,22,00,0350,02524,0 bis 28,06,0 bis 8,01,0 bis 3,0
25 9 3 Cu N L0,041,22,50,0300,02524,0 bis 27,07,5 bis 10,52,5 bis 4,0
25 9 4 N L0,041,22,50,0300,02524,0 bis 27,08,0 bis 10,52,5 bis 4,5
18 15 3 L0,041,21,0 bis 4,00,0300,02516,5 bis 19,514,0 bis 17,02,5 bis 3,5
18 16 5 N L0,041,21,0 bis 4,00,0350,02517,0 bis 20,015,5 bis 19,03,5 bis 5,0
20 25 5 Cu N L0,041,21,0 bis 4,00,0300,02519,0 bis 22,024,0 bis 27,04,0 bis 7,0
20 16 3 Mn N L0,041,25,0 bis 8,00,0350,02518,0 bis 21,015,0 bis 18,02,5 bis 3,5
25 22 2 N L0,041,21,0 bis 5,00,0300,02524,0 bis 27,020,0 bis 23,02,0 bis 3,0
27 31 4 Cu L0,041,22,50,0300,02526,0 bis 29,030,0 bis 33,03,0 bis 4,5
Spezialsorten 18 8 Mn0,201,24,5 bis 7,50,0350,02517,0 bis 20,07,0 bis 10,0-
18 9 MnMo0,04 bis 0,141,23,0 bis 5,00,0350,02518,0 bis 21,59,0 bis 11,00,5 bis 1,5
20 10 30,101,22,50,0300,02518,0 bis 21,09,0 bis 12,01,5 bis 3,5
23 12 L0,041,22,50,0300,02522,0 bis 25,011,0 bis 14,0-
23 12 Nb0,101,22,50,0300,02522,0 bis 25,011,0 bis 14,0-
23 12 2 L0,041,22,50,0300,02522,0 bis 25,011,0 bis 14,02,0 bis 3,0
29 90,151,22,50,0350,02527,0 bis 31,08,0 bis 12,0-
Hitzebeständige Sorten 16 8 20,081,02,50,0300,02514,5 bis 16,57,5 bis 9,51,5 bis 2,5
19 9 H0,04 bis 0,081,22,00,0300,02518,0 bis 21,09,0 bis 11,0-
25 40,151,22,50,0300,02524,0 bis 27,04,0 bis 6,0-
22 120,151,22,50,0300,02520,0 bis 23,010,0 bis 13,0-
25 200,06 bis 0,201,21,0 bis 5,00,3030,02523,0 bis 27,018,0 bis 22,0-
25 20 H0,35 bis 0,451,22,50,0300,02523,0 bis 27,018,0 bis 22,0-
18 360,251,22,50,0300,02514,0 bis 18,033,0 bis 37,0-

Bild 2-21:
Drahtelektroden, Drähte und Stäbe zum Lichtbogenhandschweißen von nicht rostenden und hitzbeständigen Stählen - chemische Zusammensetzung von Drahtelektroden, Drähten und Stäben(Auszug aus EN 12072:1999)

LegierungskurzzeichenChemische Zusammensetzung27 28
(Gew. -%)
CSiMnPSCrNiMo
130,151,01,00,030,0212,0 bis 15,0--
13 L0,051,01,00,030,0212,0 bis 15,0--
13 40,051,01,00,030,0211,0 bis 14,03,0 bis 5,00,4 bis 1,0
170,121,01,00,030,0216,0 bis 19,0--
19 9 L0,030,651,0 bis 2,50,030,0219,0 bis 21,09,0 bis 11,0-
19 9 Nb0,080,651,0 bis 2,50,030,0219,0 bis 21,09,0 bis 11,0-
19 12 3 L0,030,651,0 bis 2,50,030,0218,0 bis 20,011,0 bis 14,02,5 bis 3,0
19 12 3 Nb0,080,651,0 bis 2,50,030,0218,0 bis 20,011,0 bis 14,02,5 bis 3,0
22 9 3 N L0,031,02,50,030,0221,0 bis 24,47,0 bis 10,02,5 bis 4,0
25 7 2 L0,031,02,50,030,0224,0 bis 27,06,0 bis 8,01,5 bis 2,5
25 9 3 Cu N L0,031,02,50,030,0224,0 bis 27,08,0 bis 11,02,5 bis 4,0
25 9 4 N L0,031,02,50,030,0224,0 bis 27,08,0 bis 10,52,5 bis 4,5
18 15 3 L0,031,01,0 bis 4,00,030,0217,0 bis 20,013,0 bis 16,02,5 bis 4,0
18 16 5 N L0,031,01,0 bis 4,00,030,0217,0 bis 20,016,0 bis 19,03,5 bis 5,0
19 13 4 L0,031,01,0 bis 5,00,030,0217,0 bis 20,012,0 bis 15,03,0 bis 4,5
20 25 5 Cu L0,031,01,0 bis 5,00,030,0219,0 bis 22,024,0 bis 27,04,0 bis 6,0
20 16 3 Mn L0,031,05,0 bis 9,00,030,0219,0 bis 22,015,0 bis 18,02,5 bis 4,5
25 22 2 N L0,031,03,5 bis 6,50,030,0224,0 bis 27,021,0 bis 24,01,5 bis 3,0
27 31 4 Cu L0,031,01,0 bis 3,00,030,0226,0 bis 29,030,0 bis 33,03,0 bis 4,5
18 8 Mn0,201,25,0 bis 8,00,030,0317,0 bis 20,07,0 bis 10,0-
20 10 30,121,01,0 bis 2,50,030,0218,0 bis 21,08,0 bis 12,01,5 bis 3,5
23 12 L0,030,651,0 bis 2,50,030,0222,0 bis 25,011,0 bis 14,0-
23 12 Nb0,081,01,0 bis 2,50,030,0222,0 bis 25,011,0 bis 14,0-
23 12 2 L0,031,01,0 bis 2,50,030,0221,0 bis 25,011,0 bis 15,52,0 bis 3,5
29 90,151,01,0 bis 2,50,030,0228,0 bis 32,08,0 bis 12,0-
16 8 20,101,01,0 bis 2,50,030,0214,5 bis 16,57,5 bis 9,51,0 bis 2,5
19 9 H0,04 bis 0,081,01,0 bis 2,50,030,0218,0 bis 21,09,0 bis 11,0-
19 12 3 H0,04 bis 0,081,01,0 bis 2,50,030,0218,0 bis 20,011,0 bis 14,02,0 bis 3,0
22 12 H0,04 bis 0,152,01,0 bis 2,50,030,0221,0 bis 24,011,0 bis 14,0-
25 40,152,01,0 bis 2,50,030,0224,0 bis 27,04,0 bis 6,0-
25 200,08 bis 0,152,01,0 bis 2,50,030,0224,0 bis 27,018,0 bis 22,0-
25 20 Mn0,08 bis 0,152,02,5 bis 5,00,030,0224,0 bis 27,018,0 bis 22,0-
25 20 H0,35 bis 0,452,01,0 bis 2,50,030,0224,0 bis 27,018,0 bis 22,0-
18 36 H0,18 bis 0,250,4 bis 2,01,0 bis 2,50,030,0215,0 bis 19,033,0 bis 37,0-

Bild 2-22:
Fülldrahtelektroden zum Metall-Lichtbogenschweißen mit oder ohne Schutzgas von nicht rostenden und hitzebeständigen Stählen - chemische Zusammensetzung des reinen Schweißgutes(Auszug aus EN 12073 - 1999)

LegierungskurzzeichenChemische Zusammensetzung29 30
(Gew.-%)
CSiNiMoMnPSCr
130,121,01,50,0300,02511,0 bis 14,0--
13 Ti0,101,00,800,0300,03010,5 bis 13,0--
13 40,061,01,50,0300,02511,0 bis 14,53,0 bis 5,00,4 bis 1,0
170,121,01,50,0300,02516,0 bis 18,0- 
19 9 L0,041,22,00,0300,02518,0 bis 21,09,0 bis 11,0-
19 9 Nb0,081,22,00,0300,02518,0 bis 21,09,0 bis 11,0-
12 12 3 L0,041,22,00,0300,02517,0 bis 20,010,0 bis 13,02,5 bis 3,0
19 12 3 Nb0,081,22,00,0300,02517,0 bis 20,010,0 bis 13,02,5 bis 3,0
19 13 4 N L0,041,21,0 bis 5,00,0300,02517,0 bis 20,012,0 bis 15,03,0 bis 4,5
22 9 3 N L0,041,22,50,0300,02521,0 bis 24,07,5 bis 10,52,5 bis 4,0
18 16 5 N L0,041,21,0 bis 4,00,0350,02517,0 bis 20,015,5 bis 19,03,5 bis 5,0
18 8 Mn0,201,24,5 bis 7,50,0350,02517,0 bis 20,07,0 bis 10,0-
20 10 30,081,22,50,0350,02519,5 bis 22,09,0 bis 11,02,0 bis 4,0
23 12 L0,041,22,50,0300,02522,0 bis 25,011,0 bis 14,0-
23 12 2 L0,041,22,50,0300,02522,0 bis 25,011,0 bis 14,02,0 bis 3,0
29 90,151,22,50,0350,02527,0 bis 31,08,0 bis 12,0-
22 12 H0,151,22,50,0300,02520,0 bis 23,010.0 bis 13,0-
25 200,06 bis 0,201,21,0 bis 5,00,0300,02523,0 bis 27,018,0 bis 22,0-

Bild 2-23:
Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von warmfesten Stählen - chemische Zusammensetzung des reinen Schweißgutes(Auszug aus EN 1599 - 1997)

KurzzeichenChemische Zusammensetzung31 32 33
(Gew.-%)
CSiMnPSCrMoV
Mo0,100,800,40 bis 1,50340,0300,025-0,40 bis 0,70-
MoV0,03 bis 0,120,800,40 bis 1,500,0300,0250,30 bis 0,600,80 bis 1,200,25 bis 0,60
CrMo0,50,05 bis 0,120,800,40 bis 1,500,0300,0250,40 bis 0,650,40 bis 0,65-
CrMo10,05 bis 0,120,800,40 bis 1,50350,0300,0250,90 bis 1,400,45 bis 0,70-
CrMo1L0,050,800,40 bis 1,50360,0300,0250,90 bis 1,400,45 bis 0,70-
CrMoV10,05 bis 0,150,800,70 bis 1,500,0300,0250,90 bis 1,300,90 bis 1,300,10 bis 0,35
CrMo20,05 bis 0,120,800,40 bis 1,300,0300,0252,0 bis 2,60,90 bis 1,30-
CrMo2L0,050,800,40 bis 1,300,0300,0252,0 bis 2,60,90 bis 1,30-
CrMo50,03 bis 0,120,800,40 bis 1,500,0250,0254,0 bis 6,00,40 bis 0,70-
CrMo90,03 bis 0,120,800,40 bis 1,300,0250,0258,0 bis 10,00,90 bis 1,200,15
CrMo910,06 bis 0,120,600,40 bis 1,500,0250,0258,0 bis 10,50,80 bis 1,200,15 bis 0,30
CrMoWV120,15 bis 0,220,800,40 bis 1,300,0250,02510,0 bis 12,00,80 bis 1,200,20 bis 0,40

Bild 2-24:
Drahtelektroden, Drähte und Stäbe zum Lichtbogenschweißen von warmfesten Stählen - chemische Zusammensetzung(Auszug aus EN 12070 - 1999)

LegierungskurzzeichenChemische Zusammensetzung37 38
(Gew.-%)
CSiMnPSCrMoV
Mo0,08 bis 0,150,05 bis 0,250,80 bis 1,200,0250,025-0,45 bis 0,65-
MoSi0,08 bis 0,150,50 bis 0,800,70 bis 1,300,0200,020-0,40 bis 0,60-
MnMo0,08 bis 0,150,05 bis 0,251,30 bis 1,700,0250,025-0,45 bis 0,65-
MoV0,08 bis 0,150,10 bis 0,300,60 bis 1,000,0200,0200,30 bis 0,600,50 bis 1,000,25 bis 0,45
MoVSi0,08 bis 0,150,40 bis 0,700,70 bis 1,100,0200,0200,30 bis 0,600,50 bis 1,000,20 bis 0,40
CrMo10,08 bis 0,150,05 bis 0,250,60 bis 1,000,0200,0200,90 bis 1,300,40 bis 0,65-
CrMo1Si0,08 bis 0,140,50 bis 0,800,80 bis 1,200,0200,0200,90 bis1,300,40 bis 0,65-
CrMoV10,08 bis 0,150,05 bis 0,250,80 bis 1,200,0200,0200,90 bis 1,300,90 bis 1,300,10 bis 0,35
CrMoV1Si0,06 bis 0,150,50 bis 0,800,80 bis 1,200,0200,0200,90 bis 1,300,90 bis 1,300,10 bis 0,35
CrMo20,08 bis 0,150,05 bis 0,250,30 bis 0,700,0200,0202,2 bis 2,80,90 bis 1,15-
CrMo2Si0,04 bis 0,120,50 bis 0,800,80 bis 1,200,0200,0202,3 bis 3,00,90 bis 1,20-
CrMo2Mn390,100,500,50 bis 1,200,0200,0152,0 bis 2,50,90 bis 1,20-
CrMo2L0,050,05 bis 0,250,30 bis 0,700,0200,0202,2 bis 2,80,90 bis 1,15-
CrMo2LSi0,050,50 bis 0,800,80 bis 1,200,0200,0202,3 bis 3,00,90 bis 1,20-
CrMo50,03 bis 0,100,20 bis 0,500,40 bis 0,750,0200,0205,5 bis 6,50,50 bis 0,80-
CrMo5Si0,03 bis 0,100,30 bis 0,600,30 bis 0,700,0200,0205,5 bis 6,50,50 bis 0,80-
CrMo90,06 bis 0,100,30 bis 0,600,30 bis 0,700,0250,0258,5 bis 10,00,80 bis 1,200,15
CrMo9Si0,03 bis 0,100,40 bis 0,800,40 bis 0,800,0200,0208,5 bis 10,00,80 bis 1,20-
CrMo910,07 bis 0,150,600,4 bis 1,50,0200,0208,0 bis 10,50,80 bis 1,200,15 bis 0,30
CrMoWV120,22 bis 0,300,05 bis 0,400,40 bis 1,200,0250,02010,5 bis 12,50,80 bis 1,200,20 bis 0,40
CrMoWV12Si0,17 bis 0,240,20 bis 0,600,40 bis 1,000,0250,02010,5 bis 12,00,80 bis 1,200,20 bis 0,40

Bild 2-25:
Drahtelektroden, Drähte, Stäbe zum Schutzgasschweißen von hochfesten Stählen - chemische Zusammensetzung für Drahtelektroden(Auszug aus EN 12534 - 1999)

LegierungskurzzeichenChemische Zusammensetzung40 41
(Gew.-%)
CSiMnPSCrNiMoCu
Mn3NiCrMo0,140,60 bis 0,801,30 bis 1,800,0150,0180,40 bis 0,650,50 bis 0,650,15 bis 0,300,30
Mn3Ni1CrMo0,120,40 bis 0,701,30 bis 1,800,0150,0180,20 bis 0,401,20 bis 1,600,20 bis 0,300,35
Mn3Ni1Mo0,120,40 bis 0,801,30 bis 1,900,0150,0180,150,80 bis 1,300,25 bis 0,650,30
Mn3Ni1,5Mo0,080,20 bis 0,601,30 bis 1,800,0150,0180,151,40 bis 2,100,25 bis 0,550,30
Mn3Ni1Cu0,120,20 bis 0,601,20 bis 1,800,0150,0180,150,80 bis 1,250,200,30 bis 0,65
Mn3Ni1MoCu0,120,20 bis 0,601,20 bis 1,800,0150,0180,150,80 bis 1,250,20 bis 0,550,35 bis 0,65
Mn3Ni2,5CrMo0,120,40 bis 0,701,30 bis 1,800,0150,0180,20 bis 0,602,30 bis 2,800,30 bis 0,650,30
Mn4Ni1Mo0,120,50 bis 0,801,60 bis 2,100,0150,0180,150,80 bis 1,250,20 bis 0,550,30
Mn4Ni2Mo0,120,25 bis 0,601,60 bis 2,100,0150,0180,152,00 bis 2,600,30 bis 0,650,30
Mn4Ni1,5CrMo0,120,50 bis 0,801,60 bis 2,100,0150,0180,15 bis 0,401,30 bis 1,900,30 bis 0,650,30
Mn4Ni2CrMo0,120,60 bis 0,901,60 bis 2,100,0150,0180,20 bis 0,451,80 bis 2,300,45 bis 0,700,30
Mn4Ni2,5CrMo0,130,50 bis 0,801,60 bis 2,100,0150,0180,20 bis 0,602,30 bis 2,800,30 bis 0,650,30

Bild 2-26:
Umhüllte Stabelektroden zum Lichtbogenhandschweißen von hochfesten Stählen - chemische Zusammensetzung des reinen Schweißgutes(Auszug aus EN 757 - 1997)

LegierungskurzzeichenChemische Zusammensetzung42 43
(Gew.-%)
MnNiCrMo
MnMo1,4 bis 2,0--0,3 bis 0,6
Mn1Ni1,4 bis 2,00,6 bis 1,2--
1 NiMo1,40,6 bis 1,2-0,3 bis 0,6
1,5NiMo1,41,2 bis 1,8-0,3 bis 0,7
2NiMo1,41,8 bis 2,6-0,3 bis 0,7
Mn1NiMo1,4 bis 2,00,6 bis 1,2-0,3 bis 0,7
Mn2NiMo1,4 bis 2,01,8 bis 2,6-0,3 bis 0,7
Mn2NiCrMo1,4 bis 2,01,8 bis 2,60,3 bis 0,60,3 bis 0,6
Mn2Ni1CrMo1,4 bis 2,01,8 bis 2,60,6 bis 1,00,3 bis 0,6

Bild 2-27:
Fülldrahtelektroden zum Metall-Schutzgasschweißen von hochfesten Stählen - chemische Zusammensetzung des reinen Schweißgutes(Auszug aus EN 12 535 - 2000)

LegierungskurzzeichenChemische Zusammensetzung44 45
(Gew.-%)
MnNiCrMo
MnMo1,4 bis 2,0--0,3 bis 0,6
Mn1Ni1,4 bis 2,00,6 bis 1,2--
Mn1,5Ni1,1 bis 1,81,3 bis 1,8--
Mn2,5Ni1,1 bis 2,02,1 bis 3,0--
1 NiMo1,40,6 bis 1,2-0,3 bis 0,6
1,5NiMo1,41,2 bis 1,8-0,3 bis 0,7
2NiMo1,41,8 bis 2,6-0,3 bis 0,7
Mn1NiMo1,4 bis 2,00,6 bis 1,2-0,3 bis 0,7
Mn2NiMo1,4 bis 2,01,8 bis 2,6-0,3 bis 0,7
Mn2NiCrMo1,4 bis 2,01,8 bis 2,60,3 bis 0,60,3 bis 0,6
Mn2Ni1CrMo1,4 bis 2,01,8 bis 2,60,6 bis 1,00,3 bis 0,6
6

bei offenem Lichtbogenschweißen

7

bei offenem Lichtbogenschweißen

8

bei offenem Lichtbogenschweißen

9

bei offenem Lichtbogenschweißen

10

bei offenem Lichtbogenschweißen

11

bei offenem Lichtbogenschweißen

12

Bei einigen Schweißzusatzwerkstoffen können Schweißstäbe mit Durchmessern von 2,0 bis 8,0 mm auch als gepresste Stäbe geliefert werden

13

Die Nickelgehalte schließen bis 1 Gew.-% ein, wenn nicht anders angegeben

14

Die Nickelgehalte schließen bis 1 Gew.-% ein, wenn nicht anders angegeben

15

Für dauerbeanspruchte Schweißverbindungen bei höheren Temperaturen

16

Für Schutzgas-Lichtbogenschweißen P-Gehalt < 0,02 Gew.-%

17

Für Schutzgas-Lichtbogenschweißen P-Gehalt < 0,02 Gew.-%

18

Falls nicht festgelegt: Mo < 0,2 %, Ni < 0,3 %, Cr < 0,2 %, V < 0,05 %, Nb < 0,05 %, Cu < 0,3 %

19

Einzelwerte in der Tabelle sind Höchstwerte

20

Falls nicht festgelegt: Cr ≤ 0,15, Cu ≤ 0,35 und V ≤ 0,03. Der Anteil an Kupfer im Stahl plus Umhüllung darf 0,35 % nicht überschreiten.

21

Einzelwerte in der Tabelle sind Höchstwerte.

22

Falls nicht festgelegt: Mo < 0,2 %, Ni < 0,5 %, Cr < 0,2 %, V < 0,08 %, Nb < 0,05 %, Cu < 0,3 % und nur Fülldrähte ohne Schutzgas Al < 2,0 %

23

Einzelwerte in der Tabelle sind Höchstwerte

24

Einzelwerte in der Tabelle sind Höchstwerte.

25

Falls nicht festgelegt: Mo < 0,75 %, Cu < 0,75 % und Ni < 0,60 %.

26

Falls nicht festgelegt: Mo < 0,75 %, Cu < 0,75 % und Ni < 0,60 %.

27

Falls nicht festgelegt Mo < 0,3 %; Cu < 0,3 % und Ni < 0,3 %

28

Einzelwerte in der Tabelle sind Höchstwerte

29

Falls nicht festgelegt Mo < 0,75 %, Cu < 0,75 % und Ni < 0,60 %

30

Einzelwerte in der Tabelle sind Höchstwerte

31

Falls nicht festgelegt: Ni < 0,3 %, Cu < 0,3 %, V < 0,03 %, Nb < 0,01 %, Cr < 0,2 %

32

Einzelwerte in der Tabelle sind Höchstwerte

33

Für rutilumhüllte Stabelektroden sind Mn-Anteile von 0,4 % bis 0,9 %, für basischumhüllte Stabelektroden sind Mn-Anteile von 0,7 % bis 1,5 % üblich

34

Für rutilumhüllte Stabelektroden sind Mn-Anteile von 0,4 % bis 0,9 %, für basischumhüllte Stabelektroden sind Mn-Anteile von 0,7 % bis 1,5 % üblich

35

Für rutilumhüllte Stabelektroden sind Mn-Anteile von 0,4 % bis 0,9 %, für basischumhüllte Stabelektroden sind Mn-Anteile von 0,7 % bis 1,5 % üblich

36

Für rutilumhüllte Stabelektroden sind Mn-Anteile von 0,4 % bis 0,9 %, für basischumhüllte Stabelektroden sind Mn-Anteile von 0,7 % bis 1,5 % üblich

37

Falls nicht festgelegt: Ni < 0,3 %, Cu < 0,3 %, V < 0,03 %, Nb < 0,01 %, Cr < 0,2 %

38

Einzelwerte in der Tabelle sind Höchstwerte

39

Ein Verhältnis von Mn zu Si von > 2,0 ist wünschenswert

40

Falls nicht festgelegt: Ti < 0,10 %, Zr < 0,10 %, Al < 0,12 % und V < 0,03 %. Der Anteil an Kupfer im Stahl plus Überzug darf 0,35 % nicht überschreiten

41

Einzelwerte in der Tabelle sind Höchstwerte

42

Falls nicht festgelegt: C 0,03 bis 0,10 %, Si ≤ 0,90 %, Ni < 0,3 %, Cr < 0,2 %, Mo < 0,2 %, V < 0,05 %, Nb < 0,05 %, Cu < 0,3 %, P < 0,02 % und S < 0,02 %

43

Einzelwerte in der Tabelle sind Höchstwerte

44

Falls nicht festgelegt: C 0,03 bis 0,10 %, Si ≤ 0,90 %, Ni < 0,3 %, Cr < 0,2 %, Mo < 0,2 %, V < 0,05 %, Nb < 0,05 %, Cu < 0,3 %, P < 0,02 % und S < 0,02 %

45

Einzelwerte in der Tabelle sind Höchstwerte