DGUV Information 213-002 - Hitzearbeit erkennen - beurteilen - schützen (bisher:...

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Abschnitt 4.2, 4.2 Luftfeuchtigkeit
Abschnitt 4.2
Hitzearbeit erkennen - beurteilen - schützen (bisher: BGI 579)
Titel: Hitzearbeit erkennen - beurteilen - schützen (bisher: BGI 579)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: DGUV Information 213-002
Gliederungs-Nr.: [keine Angabe]
Normtyp: Satzung

Abschnitt 4.2 – 4.2 Luftfeuchtigkeit

Die Luftfeuchtigkeit kann mit verschiedenen Methoden bestimmt werden.

Die Messung mit Haarhygrometern beruht auf der Längenänderung von Haaren in Abhängigkeit von der Luftfeuchtigkeit.

Bei kapazitiven Feuchtefühlern stellt sich in Abhängigkeit von der Luftfeuchtigkeit eine bestimmte Kapazität des Sensors ein.

Mit einem Psychrometer nach Assmann können Lufttemperatur und erzwungene Feuchttemperatur [tw] gleichzeitig gemessen werden. Aus der Kombination der beiden Temperaturen kann die Luftfeuchtigkeit bestimmt werden. Die Sensoren sind gegen Wärmestrahlung geschützt. Sensoren zur Messung der erzwungenen Feuchttemperatur nutzen einen künstlich erzeugten Luftstrom.

Daneben gibt es Sensoren, die die "natürliche" Feuchttemperatur messen. Dabei wird die natürliche Luftbewegung genutzt und die Wärmestrahlung nicht abgeschirmt.