DGUV Information 209-074 - Industrieroboter (DGUV Information 209-074)

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Anhang 7, Beispiel einer Risikobeurteilung für eine Robotera...
Anhang 7
Industrieroboter (DGUV Information 209-074)

Anhangteil

Titel: Industrieroboter (DGUV Information 209-074)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: DGUV Information 209-074
Gliederungs-Nr.: [keine Angabe]
Normtyp: Satzung

Anhang 7 – Beispiel einer Risikobeurteilung für eine Roboteranlage

Hinweis: Nach Richtlinie 2006/42/EG (Maschinenrichtlinie) Anhang VII müssen im Rahmen der internen Dokumentation des Herstellers schriftliche Unterlagen über die Risikobeurteilung vorliegen. Bei eventuellen Zweifeln an der Sicherheit der Maschine können Behörden (z. B. Marktaufsicht) Einsicht in diese Unterlagen verlangen.

Ein vorgeschriebenes Format zur Abfassung der Dokumentation der Risikobeurteilung existiert nicht. Die nachfolgende Darstellung entspricht einer derzeit in Fachkreisen bevorzugten Vorgehensweise.

In vielen Fällen wird nur das Arbeitsblatt der Risikobeurteilung (Punkt 2 dieses Anhangs) dokumentiert. Der Punkt 1 stellt jedoch eine nützliche Erweiterung dar, da die Definition der Grenzen der Maschine generell Ausgangspunkt jeder Risikobeurteilung sein sollte.

Nach dem Arbeitsblatt der Risikobeurteilung (Punkt 2 dieses Anhangs) wird der Risikolevel zweimal ermittelt: einmal vor und einmal nach der jeweiligen Schutzmaßnahme. Auch diese Vorgehensweise ist nicht verpflichtend, hat sich aber gerade in jüngster Vergangenheit etabliert. Außerdem entspricht sie neben der ISO TR 14121-2 [11] auch der ANSI B11 TR3 [19] und ist somit auch in den USA bekannt.

Das Beispiel erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Sonstige nach Anhang VII der Maschinenrichtlinie geforderte Unterlagen der internen Dokumentation des Herstellers sind hier nicht aufgeführt.

Inhaltsverzeichnis

1. Grenzen der Maschine

1.1.
Beschreibung der Maschine

1.2.
Verwendungsgrenzen - Bestimmungsgemäße Verwendung und vorhersehbare Fehlanwendung

1.3.
Räumliche Grenzen - Technische Daten

1.4.
Lebensphasen - Zeitliche Grenzen

1.5.
Normen und Richtlinien

2. Risikobeurteilung - Arbeitsblatt

1. Grenzen der Maschine

1.1 Beschreibung der Maschine

Die Maschine IR-D5 ist eine Industrieroboteranlage zur automatischen Bearbeitung von Kunststofftanks für die Automobilfertigung. Die Rohteile werden von einer Person manuell auf einen 5-Segment-Drehtisch aufgelegt. Nach Quittierung und Start am Bedienpult erfolgt der automatische Transport des Teils zum Industrieroboter 1 (Beflammung). Durch die Beflammung wird die Kunststoffoberfläche für den anschließenden Primerauftrag am Industrieroboter 2 vorbereitet. Durch Industrieroboter 3 erfolgt die Ablage auf das Entnahmeband.

Abb. 60 Industrieroboteranlage IR-D5 [F]

Muster GmbH
Straße
PLZ/Ort
RisikobeurteilungSeite x von y
Produkt:
Industrieroboteranlage
Typ: IR-D5
Ser.-Nr. 01 Baujahr:
2015
Kunde:
Sample GmbH
Bearbeiter:
Mustermann
Datum:
Datei:

1.2 Verwendungsgrenzen - Bestimmungsgemäße Verwendung und vorhersehbare Fehlanwendung

Die Maschine darf nur für die in der Betriebsanleitung aufgeführten Werk- und Hilfsstoffe eingesetzt werden. Es dürfen nur die in der Betriebsanleitung angegebenen Prozessparameter/Technischen Daten zum Einsatz kommen. Werden abweichende Prozessparameter/Technische Daten eingestellt oder abweichende Werk- und Hilfsstoffe verwendet, so wird empfohlen, dies beim Maschinenhersteller anzufragen.

Diese Risikobeurteilung kann Risiken, hervorgerufen durch abweichende Prozessparameter/Technische Daten sowie abweichende Werk- und Hilfsstoffe, nicht abdecken. Das Gleiche gilt für nach Inverkehrbringen vorgenommene Umbauten. Es wird empfohlen, in diesen Fällen durch den Maschinenbetreiber eine Gefährdungsbeurteilung nach Betriebssicherheitsverordnung durchzuführen und eventuell ergänzende Schutzmaßnahmen festzulegen. Es ist möglich, dass aufgrund gravierender Veränderung der in dieser Risikobeurteilung festgestellten Risiken eine sogenannte Wesentliche Veränderung eintritt, die eine erneute Konformitätsbewertung der Maschine einschließlich neuer Risikobeurteilung erfordert.

Eine Liste der freigegebenen Werk- und Hilfsstoffe ist Bestandteil der Betriebsanleitung

1.3 Räumliche Grenzen - Technische Daten (Auszug)

Die räumlichen Grenzen der Maschine sind im Aufstellplan der Maschine definiert. Im Aufstellplan sind auch die Schnittstellen zu kundenseitigen Ver- und Entsorgungseinrichtungen sowie Anforderungen an die Umgebung festgelegt.

Technische Daten (Auszug):

Elektrische Anschlusswerte:Netzspannung: 3x400 V, 50/60 Hz Absicherung 25 A
Druckluftanschluss:6 bar, Verbrauch 2,5 m3/h
Gasanschlussdruck:20 mbar
Masse:4500 kg
Umgebungstemperatur:5 C - 45 C
Relative Luftfeuchte:Max. 95 %
Geräuschemission:76 dB(A) an den Arbeitsplätzen
Abmessungen L/B/H:6500 mm/4200 mm/3200 mm

1.4 Lebensphasen - Zeitliche Grenzen

Diese Risikobeurteilung umfasst die Lebensphasen Betrieb/Produktion (Automatikbetrieb, Einrichtbetrieb), Reinigung, Wartung/Instandhaltung und Entsorgung. Davor liegende Lebensphasen wie z. B. Aufstellen, Montage, Inbetriebnahme und Probebetrieb sind in dieser Risikobeurteilung nicht enthalten, da sie für diese Maschine Teil des Herstellungsprozesses sind.

1.5 Normen und Richtlinien

Diese Risikobeurteilung wurde erstellt nach den Prinzipien der EG-Richtlinie 2006/42/EG (Maschinenrichtlinie) und den harmonisierten Normen bzw. technischen Spezifikationen EN ISO 10218-1, EN ISO 10218-2, EN ISO 12100 und ISO/TR 14121-2.

2. Risikobeurteilung - Arbeitsblatt

Das im Folgenden gezeigte Arbeitsblatt einer Risikobeurteilung beruht auf ISO/TR 14121-2 Tabelle A.3 (gleichwertig mit ANSI B11 TR3).

EintrittswahrscheinlichkeitSchadensausmaß
KatastrophalSchwerwiegendMittelmäßigGeringfügig
Sehr wahrscheinlichhochhochhochmittel
Wahrscheinlichhochhochmittelgering
Unwahrscheinlichmittelmittelgeringvernachlässigbar
Entfernt vorstellbargeringgeringvernachlässigbarvernachlässigbar

Legende

Schadensausmaß:

Katastrophal: Tod oder dauerhaft körperliche Schädigung oder Krankheit (berufsunfähig)

Schwerwiegend: stark beeinträchtigende Verletzung oder Krankheit (ab einem gewissen Zeitpunkt wieder arbeitsfähig)

Mittelmäßig: erhebliche Verletzung oder Krankheit, die mehr als nur Erste Hilfe erfordert (es kann an denselben Arbeitsplatz zurückgekehrt werden)

Geringfügig: keine Verletzung oder leichte Verletzung, die nicht mehr als Erste Hilfe erfordert (wenig oder keine verlorene Arbeitszeit)

 

Eintrittswahrscheinlichkeit

Sehr wahrscheinlich: ziemlich sicheres Eintreten

Wahrscheinlich: kann eintreten

Unwahrscheinlich: nicht wahrscheinliches Eintreten

Entfernt vorstellbar: so unwahrscheinlich, dass die Wahrscheinlichkeit nahezu null beträgt.

Muster GmbH Straße
PLZ/Ort
Risikobeurteilung Arbeitsblatt nach ISO/TR 14121-2Seite x von y
Produkt:
Industrieroboteranlage
Typ: IR-D5 Ser.-Nr. 01 Baujahr: 2015Kunde: Sample GmbHBearbeiter: Mustermann Datum:Datei:
Lebensphase/BetriebsartGefährdung (aus Gefährdungskatalog nach EN ISO 12100)Gefahrensituation, GefahrstelleRisikoeinschätzung nach ISO/TR 14121-2 Tabelle A.3 Vor SchutzmaßnahmeSchutzmaßnahmeRisikoeinschätzung nach ISO/TR 14121-2 Tabelle A.3 Nach SchutzmaßnahmeNormreferenz oder RichtlinieRisikoreduzierung ausreichend?
Schadensausmaß/WahrscheinlichkeitRisiko-LevelSchadensausmaß/WahrscheinlichkeitRisiko-Level
AutomatikbetriebQuetschen, StoßEinquetschen von Personen zwischen 2 Robotern oder zwischen Drehtisch und Roboter bei der Beseitigung von Störungen
Personen werden von den automatischen Bewegungen gestoßen.
Schwerwiegend/WahrscheinlichHochDer komplette Bewegungsbereich der Roboter ist mit trennenden und nicht trennenden Schutzeinrichtungen umgeben.
Es sind ausreichend Schutztüren mit Verriegelung und Zuhaltung vorhanden. Nach Anforderung kann die Anlage zur Störungsbeseitigung durch die Schutztüren betreten werden. Elektrische Verriegelung der Schutztüren mit den gefahrbringenden Bewegungen (Roboter und Drehtisch) entspr. EN ISO 13849-1 Kategorie 3, PLd. Roboter fahren in Safe-Position. Antriebe bleiben in Regelung. Bei nichtbetätigter Safe-Pos. und gleichzeitiger Türöffnung werden Antriebe kontaktbehaftet stillgesetzt.
Alle Achsen einschließlich Drehtisch können mit reduzierter Geschwindigkeit und Zustimmungsschalter bei offenen Schutztüren gefahren werden.
Schwerwiegend/Entfernt vorstellbarGeringRL 2006/42/EG EN ISO 10218-1 EN ISO 10218-2Ja
 Quetschen,
Stoß
Einquetschen von Personen bei Weiterlauf der Roboter während des EinlegensSchwerwiegend/WahrscheinlichHochMitdrehende Trennbleche (Segmente) auf dem Drehtisch Sichere Achsbegrenzungen der Roboter entspr.
EN ISO 13849-1 Kategorie 3, PLd
Schwerwiegend/Entfernt vorstellbarGeringEN ISO 13849-1Ja
 ErfassenErfassen des Bedieners am Einlegeplatz durch DrehtischSchwerwiegend/WahrscheinlichHochSichere Abschaltung des Drehtisches durch Sicherheitslichtvorhang Typ 4. Auflösung 14 mm. Abstand zur Gefahrstelle entspr. EN ISO 13855.
Liegender Lichtvorhang als Hintertretschutz.
Quittiertaster außerhalb an Säule, von innen nicht erreichbar.
Gute Sicht vom Standpunkt der Quittierung.
Hinweise in der Betriebsanleitung zum Beschicken der Anlage.
Die Quittierung darf nur erfolgen, wenn sich keine Personen im Gefahrenraum aufhalten.
Schwerwiegend/Entfernt vorstellbarGeringEN ISO 13855 EN ISO 10218-1 EN ISO 10218-2Ja
 QuetschenQuetschen am Entnahmeband zwischen Anschlag und TeilMittelmäßig/WahrscheinlichMittelAnschlag als Kurvenkulisse geformt. Quetschgefahr beseitigt. Kunststoffteile mit geringem Gewicht. Bandgeschwindigkeit max. 6 m/minGeringfügig/Entfernt vorstellbarVernachlässigbarEN ISO 10218-1 EN ISO 10218-2Ja
 LärmGehörschädigung durch ProduktionslärmGeringfügig/UnwahrscheinlichVernachlässigbarSchalldruckpegel am Arbeitsplatz messen und in der Betriebsanleitung angebenGeringfügig/UnwahrscheinlichVernachlässigbarEN ISO 10218-2Ja
 FeuerUnerwartetes Brennen von Teilen aufgrund von StörungGeringfügig/WahrscheinlichGeringHandfeuerlöscher an der Anlage. Not-Halt schaltet Beflammung sicher aus.Geringfügig/UnwahrscheinlichVernachlässigbar Ja
AutomatikbetriebAbgaseAnsammlung von Abgasen aufgrund von BeflammungGeringfügig/UnwahrscheinlichVernachlässigbarDie Abgasentwicklung ist bei Beachtung der Prozessparameter gering. Gute Belüftung der Produktionshalle ist ausreichend.Geringfügig/UnwahrscheinlichVernachlässigbar Ja
 VerbrennungenZutritt zum Arbeitsraum bei laufender BeflammungGeringfügig/UnwahrscheinlichVernachlässigbarZutritt wird durch Zuhaltung verhindert. Bei Erreichen der Safe-Position wird eine Flammenüberwachung wirksam.Geringfügig/Entfernt vorstellbarVernachlässigbar Ja
 ErgonomieUnergonomischer Zugang zum Befüllen der BehälterMittelmäßig/WahrscheinlichMittelBefüllstutzen von außerhalb des Schutzzaunes zugänglich und leicht erreichbarGeringfügig/Entfernt vorstellbarVernachlässigbarEN ISO 10218-2Ja
Einrichten/ProgrammierenQuetschen, StoßProgrammieren der Roboteranlage innerhalb der SchutzeinrichtungenSchwerwiegend/WahrscheinlichHochDreistufiger Zustimmungstaster im PHG. Ausführung der Schaltung für Betriebsartenwahl und Zustimmungsfunktion entspr. Kategorie 3, PLd.
Abschließbarer Betriebsartenwahlschalter Reduzierte Geschwindigkeit T1: 250 mm/s
Schwerwiegend/Entfernt vorstellbarGeringEN ISO 10218-1 EN ISO 10218-2Ja
 Quetschen, StoßQuetschung bei Weitertakten des Drehtisches von innerhalb des ArbeitsraumsSchwerwiegend / WahrscheinlichHochTakten des Tisches nur mit ortsbindender Zustimmungseinrichtung (fest angebaut)Schwerwiegend/Entfernt vorstellbarGering Ja
 Umstürzen, HerabfallenUmstürzen des RobotersSchwerwiegend/WahrscheinlichHochVerankerung des Roboters im Boden ausreichend dimensioniert
Roboter darf nicht überlastet werden, z. B. durch zu schweren Greiferanbau. Maximale Last siehe Typenschild
Roboter darf nicht gegen festen Widerstand fahren Sicherheitsanforderungen in Betriebsanleitung
Schwerwiegend/Entfernt vorstellbarGering Ja
 Quetschen, StoßHerabsinken durch SchwerkraftMittelmäßig/WahrscheinlichMittelAlle angetriebenen Achsen haben Haltebremsen. Selbsttätig wirkenden Bremsentest vorsehenMittelmäßig/Entfernt vorstellbarVernachlässigbarEN ISO 10218-2Ja
ReinigungQuetschen,
Scheren,
Erfassen,
Stoß
Einschluss im ArbeitsraumSchwerwiegend/UnwahrscheinlichMittelQuittiertaster an jeder Zugangstür, von wo aus ein guter Blick auf den Gefahrenraum möglich ist. Von innen nicht erreichbar Selbsttätiges Zufallen der Türen durch Schloss verhindert Zuhaltung spannungslos freigebend
Hinweise in der Betriebsanleitung zur Quittierung der Schutztüren
Schwerwiegend/Entfernt vorstellbarGeringEN ISO 10218-2Ja
Wartung/InstandhaltungGefährdung durch WerkstoffeEinfüllen von Primermaterial. Flüssigkeit spritzt auf KörperteileMittelmäßig/WahrscheinlichMittelPersönliche Schutzausrüstung (Schutzbrille) mitliefern oder speziellen Typ vorgeben
Typenauswahl des Primers in Betriebsanleitung vorgeben Wartung darf nur von unterwiesenem Fachpersonal mit entsprechender Arbeitskleidung durchgeführt werden. Hinweise in Betriebsanleitung
Mittelmäßig/UnwahrscheinlichGering Ja
 ErgonomieUnergonomischer Zugang zu WartungspunktenMittelmäßig/WahrscheinlichMittelVerteilerkästen, Schaltschränke, Medienabsperrventile von außerhalb des Schutzzaunes zugänglichGeringfügig/Entfernt vorstellbarVernachlässigbarEN ISO 10218-2Ja
 Quetschen,
Stoß
Herabsinken von Komponenten durch Schwerkraft bei Lösen der HaltebremsenMittelmäßig/WahrscheinlichMittelSelbsttätig wirkenden Bremsentest vorsehen
Bei Reparatur- und Wartungsarbeiten Achsen unterbauen. Hinweise in Betriebsanleitung. Mittels Warnschild auf schwerkraftbelastete Achsen hinweisen.
Mittelmäßig/Entfernt vorstellbarVernachlässigbarEN ISO 10218-2Ja
 Quetschen,
Stoß
Unerwarteter AnlaufMittelmäßig/WahrscheinlichMittelAlle externen Energiearten elektrisch, hydraulisch, Druckluft müssen absperrbar und gegen Wiedereinschalten sicherbar sein.Mittelmäßig/UnwahrscheinlichGeringEN ISO 10218-2Ja
 Berührung spannungsführender TeileWartungspersonal arbeitet an unter Spannung stehender AnlageSchwerwiegend/WahrscheinlichHochVor Wartungsarbeiten Hauptschalter ausschalten und gegen Wiedereinschalten sichern. Wartungspersonal muss unterwiesen werden.
Arbeiten unter Spannung nur in Ausnahmefällen durch Elektrofachkräfte
Hinweise in Betriebsanleitung
Schulung des Servicepersonals durch Hersteller
Geringfügig/UnwahrscheinlichVernachlässigbarEN ISO 10218-2Ja
EntsorgungGesundheitsgefährdende StoffeUnsachgemäße Entsorgung bei Verschrottung der AnlageMittelmäßig/WahrscheinlichMittelFachgerechte Entsorgung in Betriebsanleitung beschreiben Deklarierung der gesundheits- und umweltgefährdenden StoffeMittelmäßig/UnwahrscheinlichGering Ja
Alle LebensphasenElektrizitätGefährdung durch elektrischen SchlagMittelmäßig/WahrscheinlichMittelAusführung der Anlage entspr. EN 60204-1. Durchführung der PrüfungenMittelmäßig/Entfernt vorstellbarVernachlässigbarEN ISO 10218-2Ja
Sichtprüfung
Widerstand des SL-Systems
Isolationswiderstand