DGUV Information 213-507 - Verfahren zur Bestimmung von Dimethylsulfat (bisher: ...

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Abschnitt 1.2 , 2 Geräte, Chemikalien und Lösungen
Abschnitt 1.2
Verfahren zur Bestimmung von Dimethylsulfat (bisher: BGI 505-7)
Titel: Verfahren zur Bestimmung von Dimethylsulfat (bisher: BGI 505-7)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: DGUV Information 213-507
Gliederungs-Nr.: [keine Angabe]
Normtyp: Satzung

Abschnitt 1.2 – 2 Geräte, Chemikalien und Lösungen

2.1
Geräte

Für die Probenahme und Probenaufbereitung:

Pumpe mit Gasmengenzähler oder Volumenstromanzeiger.

Sammelröhrchen:Ein mit Kunststoffkappen verschließbares Glasröhrchen wird mit ca. 50 mg Tenax-TA gefüllt. Das Tenax-TA wird mit kleinen Pfropfen silanisierter Glaswolle Fixiert. Die Abmessungen der Sammelröhrchen müssen den Abmessungen des Sammelkopfes der Pumpe angepasst sein.
 Bewährt haben sich Sammelröhrchen mit 50 mm Länge, 6 mm Außen- und 4 mm Innendurchmesser. 50 mg Tenax-TA ergeben in diesem Röhrchen eine Füllhöhe von 35 mm.
Probengefäß:Volumen ca. 2 ml, mit PTFE1 -kaschiertem Septum und Aluminium-Verschlusskappe.
 Vorrichtung zum Verschließen der Probengefäße.
 Für die analytische Bestimmung:
Gaschromatograph:Mit Flammenphotometer-Detektor, gepackter Trennsäule und Dreiwege-Ventil.

2.2
Chemikalien und Lösungen

Methylacetat p.a.:

Auf Abwesenheit störender Schwefelverbindungen prüfen.

Dimethylsulfat, destilliert,

Tenax-TA, 60-80 mesh,

Dimethylsulfat-Stammlösung

Lösung von 200 µg DMS in 1 ml Methylacetat.

Mit Hilfe einer Injektionsspritze werden 7,5 µl    10 mg Dimethylsulfat in 50 ml Methylacetat gelöst.

Kalibrierlösungen:

Von der Stammlösung werden durch Verdünnen z.B. Lösungen mit 2 µg, 5 µg, 10 µg. 20 µg und 50 µg Dimethylsulfat in jeweils 50 ml Methylacetat hergestellt.

Gase zum Betrieb des Gaschromatographen:

Helium, synthetische Luft, Sauerstoff und Wasserstoff.

1

Polytetrafluorethylen.