DGUV Information 213-567 - Verfahren zur Bestimmung von 2,4-Dinitrotoluol, 2,6-D...

Online-Shop für Schriften

Jetzt bei uns im Shop bestellen

Jetzt bestellen
Abschnitt 5.2, Bestimmungsgrenze
Abschnitt 5.2
Verfahren zur Bestimmung von 2,4-Dinitrotoluol, 2,6-Dinitrotoluol und 2,4,6-Trinitrotoluol (bisher: BGI 505-67)
Titel: Verfahren zur Bestimmung von 2,4-Dinitrotoluol, 2,6-Dinitrotoluol und 2,4,6-Trinitrotoluol (bisher: BGI 505-67)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: DGUV Information 213-567
Gliederungs-Nr.: [keine Angabe]
Normtyp: Satzung

Abschnitt 5.2 – Bestimmungsgrenze

Die absoluten Bestimmungsgrenzen betragen 1,5 ng für 2,4-DNT und 2,6-DNT sowie 1 ng für 2,4,6-TNT. Diese wurden entsprechend der Kalibriergeradenmethode nach DIN 32645 [3] ermittelt.

Bei der Berechnung der relativen Bestimmungsgrenzen wird angenommen, daß 2,4,6-TNT in der Regel partikulär vorliegt und auf dem Filter abgeschieden wird, wogegen die DNT-Isomeren überwiegend dampfförmig auftreten und somit im Tenax-Röhrchen abgeschieden werden.

Die relativen Bestimmungsgrenzen betragen 0,005 mg/m3 an 2,4-DNT und 2,6-DNT für 120 l Probeluft, 2 ml Elutionslösung und 5 μl Injektionsvolumen. Bei 2,4,6-TNT ergibt sich eine relative Bestimmungsgrenze von 0,007 mg/m3 für 120 l Probeluft, 4 ml Elutionslösung und 5 μl Injektionsvolumen.