DGUV Information 213-554 - Verfahren zur Bestimmung von Cadmium und seinen Verbi...

Online-Shop für Schriften

Jetzt bei uns im Shop bestellen

Jetzt bestellen
Abschnitt 6, 6 Literatur
Abschnitt 6
Verfahren zur Bestimmung von Cadmium und seinen Verbindungen Von den Unfallversicherungsträgern anerkannte Messverfahren zur Feststellung der Konzentrationen krebserzeugender, keimzellmutagener oder reproduktionstoxischer Stoffe in der Luft in Arbeitsbereichen (DGUV Information 213-554)
Titel: Verfahren zur Bestimmung von Cadmium und seinen Verbindungen Von den Unfallversicherungsträgern anerkannte Messverfahren zur Feststellung der Konzentrationen krebserzeugender, keimzellmutagener oder reproduktionstoxischer Stoffe in der Luft in Arbeitsbereichen (DGUV Information 213-554)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: DGUV Information 213-554
Gliederungs-Nr.: [keine Angabe]
Normtyp: Satzung

Abschnitt 6 – 6 Literatur

  1. [1]

    DGUV Information 213-500

    Allgemeiner Teil

    DGUV, Berlin 2014

  2. [2]

    DIN EN 13890:2010-01

    Exposition am Arbeitsplatz - Messung von Metallen und Metalloiden

    in luftgetragenen Partikeln - Anforderungen und Prüfverfahren

    Beuth Verlag, Berlin 2010

  3. [3]

    DIN EN 13205:2010-10

    Exposition am Arbeitsplatz - Beurteilung der Leistungsfähigkeit von Sammlern für die Messung der Konzentration luftgetragener Partikel - Teil 6: Prüfungen zum Transport und zur Handhabung

    Beuth Verlag, Berlin 2012

  4. [4]

    TRGS 402

    Ermitteln und Beurteilen der Gefährdungen bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen: Inhalative Exposition

    GMBl 2014, Nr. 12, 254 - 257 (02.04.2014)

  5. [5]

    Metalle (Arsen, Beryllium, Cadmium, Cobalt, Nickel) und ihre Verbindungen (ICP-Massenspektrometrie)

    in: IFA-Arbeitsmappe, Messung von Gefahrstoffen - Kennzahl 7808, Lfg. 3/13

    Erich Schmidt Verlag, Berlin 2013

    auch unter: http://www.ifa-arbeitsmappedigital.de

Eingereicht durch Kurt Timm, Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie.

Erarbeitet und verabschiedet durch die AG Analytik im Sachgebiet "Gefahrstoffe" des Fachbereichs "Rohstoffe und chemische Industrie" der DGUV.