DGUV Information 213-545 - Verfahren zur Bestimmung von 2,4-Toluylendiamin (bish...

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Abschnitt 1.1, 1 Geräte, Chemikalien und Lösungen 1.1 Geräte
Abschnitt 1.1
Verfahren zur Bestimmung von 2,4-Toluylendiamin (bisher: BGI 505-45)
Titel: Verfahren zur Bestimmung von 2,4-Toluylendiamin (bisher: BGI 505-45)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: DGUV Information 213-545
Gliederungs-Nr.: [keine Angabe]
Normtyp: Satzung

Abschnitt 1.1 – 1
Geräte, Chemikalien und Lösungen

1.1
Geräte

Für die Probenahme:

Pumpe mit Gasmengenzähler oder Volumenstromanzeiger:

Regelbereich bis 2 l/min2

(z.B. Bayer Diagnostic + Electronic GmbH, München,

Du Pont Instruments,

Vertrieb in Deutschland:

DEHA-Haan & Wittmer GmbH, Friolzheim).

Sammelröhrchen:

Kieselgelröhrchen, z.B. Silicagel Typ NIOSH (Fa. SKC Inc., Kat.-Nr. 226-14, Vertrieb in Deutschland: MTC GmbH, Müllheim/Baden), standardisiert, bestehend aus drei getrennten Silicagelschichten von 150 mg, 150 mg und 700 mg.

Das Kieselgel wird mit Salzsäure imprägniert. Dazu wird eine Frittenwaschflasche mit 50 ml Salzsäure gefüllt und mit einer zweiten Frittenwaschflasche verbunden, die mit Glaswolle als Aerosolabscheider beschickt ist. An letztere wird ein Kieselgelröhrchen angeschlossen und mit leichtem Überdruck 1 Minute lang Luft durch das System geleitet (ca. 100 ml/min). Die Röhrchen werden mit Verschlußkappen versehen aufbewahrt.

Für die Probenaufbereitung und analytische Bestimmung:

5 ml-Probengefäße mit Verschlußkappen aus Aluminium und PTFE3-kaschiertem Septum, Verschlußzange und Öffnungszange. Mechanischer Flachbettschüttler.

Meßpipetten, geeignet zur Dosierung von 0,1 ml bis 10 ml.

5 ml-Einwegspritze mit Einwegspritzenfilter Millex SR.

100 ml-Meßkolben.

1 ml-Probengefäße mit Verschlußkappen aus Aluminium und PTFE4-kaschiertem Septum, Verschlußzange.

HPLC-Gerät mit UV-Detektor.

2

Siekmann, H., H. Blome, W. Heisig: Probenahmesysteme: Spezielle Anforderungen und Entwicklungstendenzen". Staub-Reinhaltung der Luft 48 (1988), S. 89-94.

3

Polytetrafluorethylen.

4

Polytetrafluorethylen.