DGUV Information 213-537 - Verfahren zur Bestimmung von Acrylamid (bisher: BGI 5...

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Abschnitt 04.5.2, Bestimmungsgrenze
Abschnitt 04.5.2
Verfahren zur Bestimmung von Acrylamid (bisher: BGI 505-37)

04 – Probenahme mit Pumpe und Abscheidung auf Aktivkohlefilter

Titel: Verfahren zur Bestimmung von Acrylamid (bisher: BGI 505-37)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: DGUV Information 213-537
Gliederungs-Nr.: [keine Angabe]
Normtyp: Satzung

Abschnitt 04.5.2 – Bestimmungsgrenze

Die Nachweis- und Bestimmungsgrenze wurde aus dem Signal/Rausch-Verhältnis der Grundlinie des Chromatogramms ermittelt. Zur Berechnung der Nachweisgrenze wird das 3-fache Rauschen, zur Berechnung der Bestimmungsgrenze das 10-fache Rauschen zugrundegelegt.

Die absolute Bestimmungsgrenze beträgt 0,1 ng Acrylamid.

Die relative Bestimmungsgrenze liegt für Acrylamid bei 1 µg/m3 für 120 l Probeluft, 2 ml Elutionsvolumen und 2 µl Injektionsvolumen.