DGUV Information 213-529 - Verfahren zur Bestimmung von Antimontrioxid (bisher: ...

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Abschnitt 5.3, 5.3 Selektivität
Abschnitt 5.3
Verfahren zur Bestimmung von Antimontrioxid (bisher: BGI 505-29)
Titel: Verfahren zur Bestimmung von Antimontrioxid (bisher: BGI 505-29)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: DGUV Information 213-529
Gliederungs-Nr.: [keine Angabe]
Normtyp: Satzung

Abschnitt 5.3 – 5.3 Selektivität

Die angegebenen Bedingungen haben sich zur Bestimmung von Antimon in der Praxis bewährt. Das Verfahren ist weitgehend spezifisch für Antimon(III)-Verbindungen. Bei Anwendung des beschriebenen Aufschlussverfahrens wird fünfwertiges Antimon nur in vernachlässigbaren Mengen gelöst. Außerdem bildet sich das entsprechende Hydrid aus der Oxidationsstufe III des Antimons wesentlich schneller als aus fünfwertigem Antimon.

Das Verfahren ist für Antimon spezifisch. Bei der Atomisierung im Graphitrohr gibt es im Gegensatz zu der im Quarzrohr keine Störungen durch Arsen, Selen oder Wismut.