DGUV Information 213-523 - Verfahren zur Bestimmung von N-Nitrosaminen (bisher: ...

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Abschnitt 1.5, 5 Beurteilung des Verfahrens
Abschnitt 1.5
Verfahren zur Bestimmung von N-Nitrosaminen (bisher: BGI 505-23)
Titel: Verfahren zur Bestimmung von N-Nitrosaminen (bisher: BGI 505-23)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: DGUV Information 213-523
Gliederungs-Nr.: [keine Angabe]
Normtyp: Satzung

Abschnitt 1.5 – 5 Beurteilung des Verfahrens

  1. 5.1

    Genauigkeit

    Für die analytische Bestimmung ergab sich bei einem N-Nitrosodimethylamingehalt von 5 ng pro 5 μl Injektionsvolumen und 25 Einzelmessungen sowie bei den angegebenen Arbeitsbedingungen eine relative Standardabweichung von 5,5 %. Der Streubereich betrug 11 %.

  2. 5.2

    Bestimmungsgrenze

    Die Bestimmungsgrenzen der N-Nitrosamine sind aus folgender Tabelle zu entnehmen:

    * für 200 l Probeluft, 1 ml Probelösung, 5 μl Injektionsvolumen.

  3. 5.3

    Selektivität

    In Kombination mit der gaschromatographischen Trennung ist das TEA-Detektorsystem sehr selektiv. Stoffklassen, wie organische Nitrite und Nitrate, Nitro- und C-Nitrosoverbindungen können ebenfalls ein TEA-Signal liefern.

  4. 5.4

    Wiederfindungsrate

    In ein geöffnetes Sorptionsröhrchen wurden 20 μl Kalibrierlösung injiziert und danach zum Entfernen des Lösemittels reiner Stickstoff (40 ml/min) durch die Sammelphase geleitet. Anschließend wurde, wie in dem Abschnitt 3 beschrieben, eluiert und analysiert. Die Wiederfindungsrate betrug für die verschiedenen N-Nitrosamine > 0,9.