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DGUV Information 213-512 - Verfahren zur Bestimmung von Vinylchlorid (DGUV Information 213-512)
Titel: Verfahren zur Bestimmung von Vinylchlorid (DGUV Information 213-512)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: DGUV Information 213-512
Gliederungs-Nr.: [keine Angabe]
Normtyp: Satzung

Verfahren zur Bestimmung von Vinylchlorid
(DGUV Information 213-512)

Information

(bisher BGI 505-12)

Von den Unfallversicherungsträgern anerkannte Messverfahren zur Feststellung der Konzentrationen krebserzeugender, keimzellmutagener oder reproduktionstoxischer Stoffe in der Luft in Arbeitsbereichen

string DGUV
Deutsche Gesetzliche
Unfallversicherung
Spitzenverband

Stand der Vorschrift: Ausgabe November 2019

Verfahren 03  

Probenahme mit Pumpe und Adsorption an Carbograph/Carboxen, Gaschromatographie nach Thermodesorption

Vinylchlorid - 03 - Thermodesorption/GCMS

(erstellt: November 2019)

Eingeschränkt geeignete Verfahren (Erläuterungen siehe Seite 4)

Verfahren 02  

eingeschränkt geeignet - Kategorie E1 - November 2018

Probenahme mit Pumpe und Adsorption an Aktivkohle, Dampfraumgaschromatographie nach Desorption

Vinylchlorid - 02 - DRGC

(erstellt: Oktober 1992)

Zurückgezogene Verfahren (Erläuterungen siehe Seite 4)

Verfahren 01

Probenahme mit Pumpe und Adsorption an Aktivkohle, Gaschromatographie nach Elution

Vinylchlorid - 01 - GC

(erstellt: Oktober 1992)

Erläuterungen zur Gültigkeit

Einige Messverfahren dieser Reihe entsprechen bezüglich der Validierung, der Bestimmungsgrenze und der Probenahme nicht mehr den Anforderungen an das aktuelle Regelwerk, können aber für spezielle Aufgabenstellungen oder als Grundlage für eine Weiterentwicklung der Verfahren herangezogen werden. Diese sind als eingeschränkt geeignet mit den folgenden Kategorien gekennzeichnet:

E1:Validierung entspricht nicht den aktuellen Anforderungen
E2:Bestimmungsgrenze genügt nicht den aktuellen Anforderungen
E3:Die Probenahme entspricht nicht den aktuellen Anforderungen

Diese Verfahren sind unverändert in der Version der damals voll gültigen Ausgabe im Anhang wiedergegeben.

Als zurückgezogen werden Messverfahren bezeichnet, wenn das Verfahren durch ein neueres anerkanntes Verfahren gleicher Methodik ersetzt oder die angewandte Methode veraltet, nicht mehr nachvollziehbar oder fehlerbehaftet ist.

Teil dieses Verfahrens sind die im "Allgemeinen Teil" (DGUV Information 213-500) beschriebenen Anforderungen und Grundsätze.

Die Verfahren wurden bis 1998 unter der Nummer ZH 1/120.XX und von 1999 bis 2014 unter der Nummer BGI 505-XX bzw. BGI/GUV-I 505-XX veröffentlicht.

Eine Übersicht über die aktuellen und zurückgezogenen Analysenverfahren der Reihe der DGUV Information 213-500 finden Sie unter https://analytik.bgrci.de

Inhaltsverzeichnis Abschnitt
  
Probenahme mit Pumpe und Adsorption an Carbograph/Carboxen, Gaschromatographie nach Thermodesorption Verfahren 03
  
Kurzfassung  
  
Geräte und Chemikalien 1
Geräte 1.1
Chemikalien 1.2
Herstellung der Trockenröhrchen 1.3
Prüfgase und Kalibrierstandards 1.4
  
Probenahme 2
  
Analytische Bestimmung 3
Thermodesorptionsbedingungen 3.1
Chromatographische Arbeitsbedingungen 3.2
  
Auswertung 4
Kalibrierung 4.1
Berechnung des Analysenergebnisses 4.2
  
Beurteilung des Verfahrens 5
Präzision und Wiederfindung 5.1
Durchbruchsvolumen 5.2
Bestimmungsgrenze 5.3
Lagerfähigkeit 5.4
Selektivität 5.5
Messunsicherheit 5.6
Bemerkungen 5.7
  
Literatur 6
  
  
Probenahme mit Pumpe und Adsorption an Aktivkohle, Dampfraumgaschromatographie nach Desorption Verfahren 02
  
Kurzfassung  
  
Geräte, Chemikalien und Lösungen 1
Geräte 1.1
Chemikalien und Lösungen 1.2
  
Probenahme 2
  
Analytische Bestimmung 3
Probenaufbereitung 3.1
Gaschromatographische Arbeitsbedingungen 3.2
  
Auswertung 4
Kalibrierung 4.1
Berechnen des Analysenergebnisses 4.2
  
Beurteilung des Verfahrens 5
Genauigkeit 5.1
Bestimmungsgrenze 5.2
Selektivität 5.3
Wiederfindungsrate 5.4
  
Bemerkungen 6
  
Literatur 7

Impressum

Herausgegeben von:
Deutsche Gesetzliche
Unfallversicherung e.V. (DGUV)

Glinkastraße 40
10117 Berlin
Telefon: 030 13001-0 (Zentrale)
Fax: 030 13001-9876
E-Mail: info@dguv.de
Internet: www.dguv.de

Arbeitsgruppe Analytik
im Sachgebiet "Gefahrstoffe",
Fachbereich "Rohstoffe und chemische Industrie" der DGUV

Korrespondenzadresse
Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie
Prävention - Kompetenz-Center Gefahrstoffe und biologische Arbeitsstoffe
Gefahrstoffe, Biostoffe, Analytik
Postfach 10 14 80, 69004 Heidelberg
E-Mail: analytik@bgrci.de

DGUV Information 213-512 zu beziehen bei Ihrem zuständigen
Unfallversicherungsträger oder unter www.dguv.de/publikationen