Richtlinie 9258EWG des Rates vom 24. Juni 1992 über Mindestvorschriften für di...

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Anhang 7 RL 92/58, MINDESTVORSCHRIFTEN FÜR SCHALLZEICHEN
Anhang 7 RL 92/58
Richtlinie 92/58/EWG des Rates vom 24. Juni 1992 über Mindestvorschriften für die Sicherheits- und/oder Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz (Neunte Einzelrichtlinie im Sinne von Artikel 16 Absatz 1 der Richtlinie 89/391/EWG) 
EU-Recht

Anhangteil

Titel: Richtlinie 92/58/EWG des Rates vom 24. Juni 1992 über Mindestvorschriften für die Sicherheits- und/oder Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz (Neunte Einzelrichtlinie im Sinne von Artikel 16 Absatz 1 der Richtlinie 89/391/EWG) 
Normgeber: EU
Redaktionelle Abkürzung: RL 92/58
Gliederungs-Nr.: [keine Angabe]
Normtyp: Richtlinie

Anhang 7 RL 92/58 – MINDESTVORSCHRIFTEN FÜR SCHALLZEICHEN

Anhang VII

  1. 1.

    Eigenmerkmale

  2. 1.1.

    Das Schallzeichen muß

    1. a)

      mit seinem Lautstärkepegel deutlich über dem Umgebungslärm liegen, um gut vernehmbar zu sein, darf jedoch nicht übertrieben laut oder schmerzhaft sein;

    2. b)

      durch Impulsdauer und Abstände zwischen Impulsen bzw. Impulsgruppen gut erkennbar und deutlich abgesetzt von anderen Schallzeichen oder sonstigen Umgebungsgeräuschen sein.

  3. 1.2.

    Kann eine Vorrichtung sowohl eine veränderliche als auch eine stabile Frequenz aussenden, so wird die veränderliche Frequenz im Gegensatz zur stabilen Frequenz benutzt, um eine höhere Gefahrenstufe oder einen dringenderen Bedarf zur Durchführung des gewünschten oder vorgeschriebenen Einsatzes oder der gewünschten oder vorgeschriebenen Aktion anzuzeigen.

  4. 2.

    Zu verwendender Code

    Der Ton eines Evakuierungszeichens muß kontinuierlich sein.