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USchadG - Umweltschadensgesetz
Gesetz über die Vermeidung und Sanierung von Umweltschäden (Umweltschadensgesetz - USchadG) 
Bundesrecht
Titel: Gesetz über die Vermeidung und Sanierung von Umweltschäden (Umweltschadensgesetz - USchadG) 
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: USchadG
Gliederungs-Nr.: 2129-47
Normtyp: Gesetz

Gesetz über die Vermeidung und Sanierung von Umweltschäden
(Umweltschadensgesetz - USchadG) *

In der Fassung der Bekanntmachung vom 5. März 2021 (BGBl. I S. 346) (1)

Redaktionelle Inhaltsübersicht§§
  
Verhältnis zu anderen Vorschriften1
Begriffsbestimmungen2
Anwendungsbereich3
Informationspflicht4
Gefahrenabwehrpflicht5
Sanierungspflicht6
Allgemeine Pflichten und Befugnisse der zuständigen Behörde7
Bestimmung von Sanierungsmaßnahmen8
Kosten der Vermeidungs- und Sanierungsmaßnahmen9
Aufforderung zum Tätigwerden10
Rechtsschutz11
Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten der Europäischen Union12
Vorbereitung der Berichterstattung an die Europäische Kommission12a
Zeitliche Begrenzung der Anwendung13
Übergangsvorschrift zu Anlage 114
  
Berufliche TätigkeitenAnlage 1
Internationale AbkommenAnlage 2
Internationale ÜbereinkünfteAnlage 3
*

Dieses Gesetz dient der Umsetzung der Richtlinie 2004/35/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 über Umwelthaftung zur Vermeidung und Sanierung von Umweltschäden (ABl. L 143 vom 30.4.2004, S. 56), die zuletzt durch die Verordnung (EU) 2019/1010 (ABl. L 170 vom 25.6.2019, S. 115) geändert worden ist.

(1) Red. Anm.:

Bekanntmachung der Neufassung des Umweltschadensgesetzes

Vom 5. März 2021

Auf Grund des Artikels 10 des Gesetzes vom 25. Februar 2021 (BGBl. I S. 306) wird nachstehend der Wortlaut des Umweltschadensgesetzes in der vom 1. September 2021 an geltenden Fassung bekannt gemacht. Die Neufassung berücksichtigt:

  1. 1.

    das am 14. November 2007 in Kraft getretene Gesetz vom 10. Mai 2007 (BGBl. I S. 666),

  2. 2.

    den am 14. November 2007 in Kraft getretenen Artikel 4 Satz 2 des Gesetzes vom 10. Mai 2007 (BGBl. I S. 666),

  3. 3.

    den teils am 28. Juli 2007, teils am 1. Mai 2008 in Kraft getretenen Artikel 7 des Gesetzes vom 19. Juli 2007 (BGBl. I S. 1462),

  4. 4.

    den am 1. März 2010 in Kraft getretenen Artikel 16 des Gesetzes vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2542),

  5. 5.

    den am 1. März 2010 in Kraft getretenen Artikel 14 des Gesetzes vom 31. Juli 2009 (BGBl. I S. 2585),

  6. 6.

    den am 14. Februar 2012 in Kraft getretenen Artikel 7 des Gesetzes vom 6. Februar 2012 (BGBl. I S. 148),

  7. 7.

    den am 1. Juni 2012 in Kraft getretenen Artikel 5 Absatz 33 des Gesetzes vom 24. Februar 2012 (BGBl. I S. 212),

  8. 8.

    den am 24. August 2012 in Kraft getretenen Artikel 3 des Gesetzes vom 17. August 2012 (BGBl. I S. 1726),

  9. 9.

    den am 1. August 2013 in Kraft getretenen Artikel 4 des Gesetzes vom 21. Januar 2013 (BGBl. I S. 95),

  10. 10.

    den am 7. Januar 2014 in Kraft getretenen Artikel 7 des Gesetzes vom 8. April 2013 (BGBl. I S. 734),

  11. 11.

    den am 25. April 2013 in Kraft getretenen Artikel 4 des Gesetzes vom 20. April 2013 (BGBl. I S. 831),

  12. 12.

    den am 1. September 2013 in Kraft getretenen Artikel 4 des Gesetzes vom 23. Juli 2013 (BGBl. I S. 2565),

  13. 13.

    den am 1. Juli 2019 in Kraft tretenden Artikel 4 des Gesetzes vom 5. Juli 2016 (BGBl. I S. 1578; 2019 I S. 196),

  14. 14.

    den am 27. Juli 2016 in Kraft getretenen Artikel 1 des Gesetzes vom 21. Juli 2016 (BGBl. I S. 1764),

  15. 15.

    den am 11. Februar 2017 in Kraft getretenen Artikel 4 des Gesetzes vom 4. August 2016 (BGBl. I S. 1972),

  16. 16.

    den am 1. September 2021 in Kraft tretenden Artikel 1 des Gesetzes vom 25. Februar 2021 (BGBl. I S. 306).