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Arbeitsschutz in der Gastronomie | 09.11.2011
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Mit Induktionsherden geht das Kochen einfach, schnell und Strom sparender als mit einer herkömmlichen Strahlungsbeheizung. Daher sind die Geräte immer häufiger in gewerblichen Küchen anzutreffen. Doch jetzt warnt eine Studie aus der Schweiz vor einer zu hohen Belastung der Köche durch magnetische Felder. |
Um die Belastung einzuschränken, können laut Studie einige Maßnahmen ergriffen werden. Im Rahmen des Gesundheitsschutzes in den Gastronomie-Betrieben könnten beispielsweise technische Verbesserungen bei der Herstellung eines Induktionsherdes bei der Magnetfeldreduktion helfen. Die Studie zeigt, dass sich die Magnetfelder mit geeigneten Abschirmungen reduzieren lassen.
Die Arbeitsweise der Köche so zu ändern, dass die Strahlung vermindert wird, sei hingegen aus arbeitstechnischen und ergonomischen Gründen nur begrenzt anwendbar.
Text: BAG, Redaktion arbeitssicherheit.de
Foto: © schwarino - Fotolia.com
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