Mit jährlich rund 2.500 Lkw-Unfällen aufgrund mangelhaft gesicherter Ladung sowie dem Gefahrenbrennpunkt Verladezone sind Transport- und Ladevorgänge ein Dauerthema sowohl für die Arbeits- als auch für die Verkehrssicherheit
Mit der richtigen Gestaltung und Umsetzung können Mitarbeiter nicht nur über Gefahren in ihrem Arbeitsalltag informiert, sondern auch aktiv in die Unterweisung mit eingebunden werden. So wird das Gehörte auch tatsächlich in die Praxis umgesetzt
Wenn viele verschiedene Firmen auf demselben Werksgelände agieren, entstehen zusätzliche Risiken. Koordination ist der Schlüssel, um gegenseitige Gefährdungen zu vermeiden, und er liegt in der Hand qualifizierter Personen. Doch wer darf sich Fremdfirmenkoordinator nennen?
Präventionsmaßnahmen gegen Schweinegrippe bieten die Chance, über den betrieblichen Gesundheitsschutz neu nachzudenken
Der Energieerzeuger RWE Power geht neue Wege, um Arbeitsunfälle zu vermeiden und die Unfallzahlen weiter zu senken. Um Mitarbeiter zu sicherem und gesundheitsbewusstem Verhalten am Arbeitsplatz anzuhalten, hat man ein Unternehmenstheater beauftragt, sich des Themas Arbeitsschutz anzunehmen
Sich überschneidende Tätigkeiten, verschiedene Vorgaben, höhere Unfallzahlen: Der Einsatz von Fremdfirmen birgt besondere Herausforderungen für die Arbeitssicherheit. Wie sie in der Praxis bewältigt werden können, zeigt ein Besuch bei der TESIUM GmbH in Holzminden.
Damit moderner Arbeitsschutz funktionieren kann, ist ein Instrument erforderlich, dass es ermöglicht, Gefährdungen zur erkennen, Gegenmaßnahmen zu erarbeiten, diese durchzuführen, ihre Wirksamkeit zu kontrollieren und den gesamten Prozess juristisch nachvollziehbar zu dokumentieren. Dieses Instrument ist die Gefährdungsbeurteilung.
Weniger Kosten, besseres Image - und ein gutes Gewissen: Davon profitieren Firmen, die sich für den betrieblichen Umweltschutz engagieren. Gründe genug für immer mehr Chefs, die Fachkraft für Arbeitssicherheit zusätzlich noch zum Beauftragten für den Umweltschutz zu ernennen. Ein höchst anspruchsvolles Aufgabengebiet.
Die reisemedizinische Vorsorge ist ein Skandal: Nur jeder 20. Mitarbeiter wird vor und nach Geschäftsreisen in Risikogebiete adäquat betreut. Dabei stehen Unternehmer und Dienstherren in der Pflicht, wenn es um die Mitarbeitergesundheit geht.
Aus Industrie und Forschung sind Gase und Gasgemische nicht mehr wegzudenken. Unabhängig davon, ob Gase Brennstoff sind, als Produktionsmittel dienen oder als Abfall anfallen, kann es zur Gesundheits- und Lebensgefährdung kommen, wenn sie ungewollt in die Umgebungsluft gelangen.